Dienstag, 4. November 2014

Die „Einreitung“ der Ungarin Brigitte bei Jens Kottke – eine Visitenkarte der Sklaverei und des Neokolonialismus

In diesem Artikel geht es um die brutale, sadistische „Einreitung“ der jungen Ungarin Brigitte bei Jens Kottke, dargestellt in den Kommentaren der Kunden der Opfer. Wegen dem äußerst informativem Reichtum der Episode, den tragischen Folgen für das junge Mädchen und der bestehenden Gefahr für Ihre Gesundheit und Leben habe ich beschlossen diese Erzählung, anstatt wie gewöhnlich, zum Artikel “Eindeutige Hinweise für Zwangsprostitution bei den Ungarinnen“ zu ergänzen,  in diesem separaten Artikel zu beschreiben und diskutieren. 

Zuerst stelle ich Brigitte vor und dazu veröffentliche ich ihre Sedcard. Sie ist dargestellt wie 24 jährige, sieht aber viel jünger aus und das bestätigen ihre Kunden, deren Kommentare ich hier auch veröffentliche – einer schreibt sie sei 18 – 20 jährige, anderer – daß sie 19 Jahre alt ist. Das scheint seltsam zu sein, denn gewöhnlich geben die Werbungen ein jüngeres Alter der Frauen als ihr wirkliches an. In diesem Fall ist die Fälschung des Alters ganz logisch, denn wie Sie von der Setcard lesen können, soll Brigitte Leistungen von A bis Z, praktisch alles, anbieten und so etwas ist unwahrscheinlich  für, wie die Kunden schreiben, „ein ganz junges und relativ unerfahrenes Mädel“, das „noch nicht richtig eingeritten“ worden ist. Eigentlich keine Frau bietet alles auf ihren eigenen Willen an und deshalb wundern sich die Forumteilnehmer über das Angebot oder wollen daran einfach nicht glauben – offensichtlich sind sie anfangs nicht bewußt, daß sie mit Menschenhandel zu tun haben.

Ich habe schon gechrieben, daß Jens Kottke in den Werbungen der Sexsklavinnen ohne jegliche Rücksicht auf die Frauen ihnen allerlei Dienstleistungen zuschreibt und so seine Opfern unter Druck durch die Kunden setzt, diese Dienstleistungen auszuführen. Wenn sich doch die Opfern weigern, schreiben die Kunden in forum-sachsen.com und da werden die Frauen von ihren Bossen – den osteuropäischen Partnern von Kottke, brutal geschlagen bis sie alles ausführen. Dank der Kundenkommentare ist diese Methodik von Kottke mit ihrer ganzen Brutalität und Erfolg, aber auch Folgen für die Opfern, im Fall Brigitte deutlich und detailiert zu erkennen und nun gehe ich durch die wichtigeren Kommentare in chronologischer Ordnung.  

Schon im ersten von ihnen lesen wir, daß sich Brigitte bei Ihrer Ausführung doch Mühe gibt und vom Kunden „eine Gesamtnote 2 für das Genre unerfahrener und leicht schüchterner Teenie“ bekommt. Dabei führt sie Dienstleistungen aus, die deutsche Frauen im Alter ihrer Mutter wegen gesundheitlichen Risiken nicht anbieten wollen. Das aber reicht für den Menschenhändler Jens Kottke nicht aus, denn offensichtlich hat er beschlossen, daß Brigitte buchstäblich alle Dienstleistungen ausführen muss. Es ist beeindrückend, daß Brigitte dem Kunden Sex ohne Kondom angeboten hat, aber die Kommentare dazu überlasse ich für später.
Dieser Kunde lehnt vernunftig den Vorschlag ab, aber ein anderer nimmt ihn an und Brigitte bleibt nichts anderes als auszuführen. Beeindrückend ist, daß in diesem Fall das Angebot nicht von Brigitte, sondern von ihrer Kollegin Ivett gemacht wird, ohne daß der Kunde überhaupt nach Sex ohne Kondom gefragt zu haben, wobei wir verstehen, daß Ivett Brigitte kontrolliert und ihr Anweisungen gibt. Wie ich schon geschrieben habe, wenn die kontrollierende Frau ihre Aufgabe nicht erfüllt, wird sie genau so bestraft, wie die Opfer, die „eingeritten“ wird. In extremen Umständen werden die Opfern leicht zu Henkern oder deren Helfern – so war es in den Nazi KZ Lagern, so ist es auch heute in den KZ Lagern des Menschenhandels.
Danach zeugen die Kommentare den nächsten Erfolg von Kottke bei der „Einreitung“ von Brigitte, indem das Mädchen Analsex ohne Kondom leistet. Ich bestreite, daß die hundert Euro Brigitte dazu überzeugt haben, ich begründe aber meine Stellung später.
Ein anderer Kunde bestätigt (offensichtlich hatte er nicht daran geglaubt) die schutzlosen Sexdienstleistungen von Brigitte und stellt sie als „ein geknicktes junges Mädchen, die sicher nicht freiwillig da ist“ und „kurz vor dem Weinen ist“ dar. Dieses mal geht es um einen normalen Menschen, der sich bei der Begegnung mit der Opfer der Zwangsprostitution „keine Sekunde wohl führt“. Berührt von seinem Mitleid, teilt Brigitte ihm mit, daß sie schwanger von jemandem ihrer Freier geworden ist. Es bleibt nur zu hoffen, dass sie auch nicht HIV-positiv geworden ist.
Einem anderen Kunden erzählt Brigitte, daß sie von einem in der Wohnung anwesenden Mann zu prostituieren genötigt wird. Er schlägt ihr vor die Polizei zu holen, was sie aber zum Glück ablehnt. Brigitte teilt ihm mit, daß sie nur nach Hause zu ihrer Familie will, „die würde sicherlich verhindern, daß sie diesen Job weiter machen müsse“. Der Mann stellt fest, daß ihre Familie eigentlich nicht weiß, was sie macht und ich komme auch zu dieser Feststellung später zurück.

Nun werde ich die Erzählungen der Augenzeugen erklären und ergänzen. Kottke schickt oftmals jemanden seiner Männer zu den Wohnungen der Frauen, die ihm „Schwierigkeiten machen“ oder nicht genug gehorchen. Er hatte auch jemanden zur Wohnung von Lili geschickt für meinen letzten Besuch bei ihr – ich habe schon darüber im ersten Artikel geschrieben. Die Anwesenheit dieses Mannes erklärt, warum Brigitte buchstäblich jedem Kunde Sex ohne Kondom anbietet – Kottke hat von ihr das gefordert und den Mann zu ihr geschickt um die Ausführung zu übeprüfen. Offensichtlich neben dem Lauschen hat er das Mädchen unter Druck gesetzt, natürlich den Anweisungen von Kottke folgend. Schon in meinem ersten Artikel in diesem Blog habe ich Zwang zum Sex ohne Kondom beschrieben – im Fall mir der damals 18-jährigen Kerry. Damals schien der Zwang beiläufig zu sein und kam vom ungarischen Zuhälter. Mit Brigitte der Zwang ist systematisch – offensichtlich bis sie schwanger wird, und kommt von Kottke. In diesem Fall zeigt Kottke nicht nur die „berufliche“ für den Menschenhandel Brutalität, aber auch einen echten Sadismus. Ich weiß nicht wie dieses Mädchen, beschrieben von den Freiern als „nett und lieb“ den Ärger von Kottke hervorgerufen hat – es kann sein, daß sie einen der wichtigen Herren, die Kottke oft seinen Sexsklavinnen schickt und die von ihnen unbedingt sehr gut bedient werden müssen (und die meisten von diesen wichtigen Herren sind sehr pervers und fordernd) enttäuscht hat, aber Brigitte behandelt er als echter Sadist.
Jetzt stellen Sie sich bitte die Frage, was veranlasst Brigitte ihre Gesundheit und Leben zu riskieren. Die Antwort liegt in der Erzählung der deutschen Frau von meinem ersten Artikel um die äußerst brutale Gewalt gegenüber den Ungarinnen, die sie betrachtet hatte – etwas was keiner der Kunden sehen kann. Genau diese Brutalität „überzeugte“ Brigitte, wie Kerry und alle anderen, ihr Leben und Gesundheit zu risikieren. Denn von den 100 euro, die sie laut dem Kunden zum Analsex ohne Kondom überzeugt haben müssen, würde sie selbst nichts bekommen (offensichtlich führt sie ihre Normen nicht aus), aber sie weiß was mit ihr geschehen wird, wenn der Mann in ihrer Wohnung über ihre Absage berichtet und ihr ungarischer Boss kommt. Genau die brutale Gewalt ist die Erklärung für den Erfolg von Kottke bei der „Einreitung“ von Brigitte.
     
Die Leiden von Brigitte erklären eine der Hauptursachen für die brutale Gewalt gegenüber den ungarischen Sexsklavinnen und auch warum die Ungarinnen nach den Worten der deutschen Frau „alles machen“.
Diese Leiden entlarven endgültig den „Zimmervermieter“ Jens Kottke als äüßerst brutaler Menschenhändler und machen ihn zu einer symbolischen Figur der Zwangsprostitution. Nicht zufällig nennen ihn die Ungarinnen „Boss“ und nicht „Zimmervermieter“.
Die Behandlung von Brigitte bestätigt meine Aussagen, daß die Wohnungen von Jens Kottke ein Konzentrationslager für die da ausgebeuteten Sexsklavinnen und ein brutales Trainigslager zur „Einreitung“ der frisch versklavten Opfern darstellen.
Leider alles, was ich bisher gechrieben habe, ist nicht nur wahr, sondern auch nicht übertrieben.


Das schlimmste ist – und ich habe es mehrmals hier betont, daß alle diese abscheulichen Verbrechen von den Behörden und den Entscheidungsträgern, die die Behörden kontrollieren, nicht nur unterstützt, sondern angeordnet werden. Die Leiden von Brigitte verdeutlichen sehr klar meine Behauptung in diesem Blog, daß der Menschenhandel nur mit der Unterstützung der Staatsbehörden stattfinden kann.  
Brigitte lehnt den Vorschlag ihres Freiers die Polizei zu holen nicht weil sie keine Hilfe will, sondern weil sie, wie alle Ungarinnen und Sexsklavinnen in Leipzig, sehr gut weiß, und das hat man ihnen auch deutlicht erklärt, daß die Polizei hinter ihren Peinigern steht. Inzwischen befindet sich die Wohnung von Brigitte im selben Gebäude, in dem eine deutsche Frau vor mir geprahlt hat, daß die Polizei die Frauen im Gebäude kontrolliert und beschützt (das Gebäude ist neben einem der Polizeireviere in Leipzig) und in dem eine Ungarin so viel geschlagen worden war, daß sie mehrere Stunden nach der Gewalt mich nicht empfangen konnte. Wenn Brigitte die Polizei holen gelassen hätte, würde man sich nach dem von mir erwähnte Regel der Sklaverei umbringen.
Am sonsten lesen wir, daß ganze 5 Forumteilnehmer dem Mädchen helfen wollen, aber offensichtlich wissen sie nicht wie das zu machen ist. Einer erkennt an, daß die Polizei „schwierig“ sei mit dem Helfen (und so eine Äußerung finde ich sehr diplomatisch), ein anderer glaubt, daß ein anonymer Signal an die Polizei die Lösung sein könnte und dritter schlägt vor sich an eine der Frauenorganisationen zu wenden. Wie Sie von diesem Blog schon wissen, stehen die Polizei, so wie alle Behörden in Leipzig hinter Kottke, der enorme Geldmitteln vom Menschenhandel für die Obrigkeit liefert, und die Frauenorganisationen, wie ich im ersten Artikel geschrieben habe, dienen nur dem Zweck, Scheinbarkeit zu schaffen, daß man etwas gegen den Menschenhandel doch tut. Die Tatsache ist, daß wegen der Beteiligung des deutschen Staates und der deutschen Behörden im Menschenhandel die Bürger den Opfern des Menschenhandels keineswegs helfen können und dieser Blog mit meiner Geschichte sind die beste Beispiele dazu. Dank der Unterstützung der Behörden, einschließlich der Polizei, treibt Jens Kottke unbesorgt Menschenhandel und seine Verbrechen und anstatt im Gefängnis zu sitzen ist er für seine Verbrechen von diesen Behörden als Ehresbürger der Stadt positioniert worden. Wenn Sie erotik-leipzig.com folgen werden Sie merken, daß Kottke sehr oft bei den neuen Frauen Leistungen von A bis Z anwirbt, während die langen Listen von Leistungen bei den eingerittenen Opfern die Früchte seiner Brutalität zeigen.“. Der Forumteilnehmer, der sich Spaß über das Mitleid der anderen macht und meint, daß die Opfer Drogen gebraucht, ist höchst wahrscheinlich ein Moderator von Kottke oder Kottke selbst  - er hat 120 Beiträge und doch keine Danken bekommen oder abgegeben. Verunglimpfung der Opfer gehört auch zum schmutzigen Geschäft.
Wenn Sie das Ausmaß der Sklaverei in Deutschland vernehmen wollen, besuchen Sie Webungsportale und bemerken Sie wie viele der Frauen – fast alle Ausländerinnen, Alles Ohne (AO) „anbieten“ oder sich als "tabulos" vorstellen.
Die Einstellung der deutschen und der westeuropäischen Behörden auf die Seite des Menschenhandels, die wir in der Sachseaffäre in Leipzig verfolgt haben, hat ermöglicht die berüchtigten „Trainingslager“ aus Bosnien, von denen der kanadische Journalist Victor Malarek berichtet hat, nach den deutschen und westeuropäischen Städten umzuziehen. Der einzige Unterschied ist, daß in Bosnien die Schläger und die Vergewaltiger die selben waren, während im Westen die Menschenhändler nur die Schläger sind und die Kunden – die Vergewaltiger.

Die Kommentare bestätigen auch eine ganz wichtige Feststellung, die ich in Verbindung mit dem Mord der jungen Bulgarin Miroslawa gemacht habe – daß die Eltern und Familien der Opfern nichts über ihren Status wissen. Die versklavten Mädchen werden gezwungen, zur Beruhigung ihrer Eltern zu lügen, daß mit ihnen alles in Ordnung ist und sie für eine zeitweile weg sein werden und man läßt sie ihre Eltern wieder sehen erst nachdem die Opfern ihre Aussichtslosigkeit begriffen haben und völlig geknickt, sich in ihrem Schicksal hinzugefügt haben. Die Worte von Brigitte, daß ihre Eltern verhindern werden, was sie tut, sind eher Ausdruck der Verzweiflung des Mädchens – wie alle Sexsklavinnen stammt sie aus einer sozial schwachen Familie, die nichts unternehmen kann, denn in Ungarn stehen die Behörden hinter der ungarischen Sklavenhalterorganisation genau so wie die Leipziger Behörden hinter Kottke stehen. Die Zusammenarbeit der Staatsbehörden im Osten und Westen Europas bei der Versklavung und Ausbeutung der Sklaven - meistens Sexsklavinnen und Opfer des Handels mit menschlichen Organen ist ein kennzeichnender Aspekt des neuetablierten Neokolonialismus in Europa. Viele der Ungarinnen haben ganz gute Beziehungen zu ihren Familien – nicht zufällig haben sie mich vor allem für Telefonkarten gebeten, und wenn ihre Familien ihnen helfen könnten, würde es keine Sklaverei geben. Die moderne Sklavenhaltung ist Produkt nicht nur der Kriminalisierung des Staates und seiner Behörden, aber auch der eigentlichen Vernichtung der Bürgerrechte und der Bürgergesellschaft.

Was die Opfer angeht, so war Brigitte eine Woche weg – offensichtlich hat man sie zur Abtreibung geschickt (die Ungarinnen stehen wenigstens zwei Wochen in den einzelnen Bordellen und Brigitte wird ihre Eltern nicht sehen, bevor sie lernt, daß es sinnlos und schädlich ist, ihnen über ihre eigentlichen Situation zu benachrichtigen) . Da ohne Zweifel nicht wenige von den Sexsklavinnen während ihrer „Einreitung“ schwanger werden, gehören Abtreibungen, genau wie die Gewalt, zum Geschäft des Menschenhandels. Ich habe keinen Zweifel, daß die Sexsklavinnen von vertrauten Personen bearbeitet werden (über die Qualität der Leistungen bevorzuge ich nicht zu denken – so wie so, wie ich im Artikel über Kanada geschrieben habe, wird keine dieser Opfern die Möglichkeit haben, Mutter zu werden) und die Kosten darüber werden den Opfern als Schulden übertragen. Danach erschien die Sedcard von Brigitte für ein-zwei Tage wieder und verschwand von neuem. Mit Sicherheit wurde sie viel über ihre wertvollen Offenbarungen zu den Kunden geschlagen und bleibt nur zu hoffen, daß sie wenigstens nicht ermordet wird. Ich veröffentliche hier zwei größere Fotos von Brigitte, denn dieses Mädchen muß gefunden werden, Hilfe bekommen und ihre Misshandlung in Leipzig muss untersucht werden.


In Verbindung mit den neulichen Presseberichten über die Entführung und Zwangsverheiratung von jungen Frauen bei Boko Haram möchte ich meinen Artikel mit einer Frage an Sie beenden: wer sind die größeren Barbaren – Boko Haram oder die kriminelle deutsche Obrigkeit mit ihren Menschenhändlern?

Montag, 9. Juni 2014

Ein Einblick in die Justiz der Sklavenhaltung und der Absurde


Dieser Artikel behandelt meine Korrespondenz mit dem sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Europa und den Einstellungsbescheid zum Ermittlungsverfahren, nachfolgend meine Anwendung an das Ministerium.

Es stellt sich heraus, daß die Justiz die Ermittlung meiner Strafanzeige verweigert hat und damit mir das Recht auf Justiz versagt hat, einschließlich den Status eines Verletzten.

Die absurde Begründung der Verweigerung ist, daß meine Strafanzeige „keine neuen Sachverhalte enthält, die Anhaltspunkte für weitere Ermittlungen ergeben können“ im Vergleich zu einer eingestellten Ermittlung, die nur nach einem einzigen Tatvorwurf und gegen einen einzigen Beschuldigten durchgeführt wurde auf der Grundlage meines ersten Beitrags in diesem Blog. Dabei wurden der Zwang von Lili zu falschen Aussagen und mein Umgang mit den BKA Beamten völlig ausgeschlossen




Meine Korrespondenz mit dem Staatsministerium der Justiz und für Europa

 
Meine Anwendung an das sächsische Staatsministerium der Justiz und für Europa hat eine Korrespondenz unter dem Aktenzeichen 1402E/17/24 – III2 – 2014 beigebracht über die ich hier berichten möchte.

Mein Korrespondent war ein Ministerialrat des Ministeriums. Er hat mich informiert, daß der Generalstaatsanwalt meine Strafanzeige erneut zur Prüfung an den Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Leipzig gesandt hatte.

Laut ihm habe die Leipziger Strafverfolgung schon im Januar 2011 eine Ermittlung wegen des Verdachts des Menschenhandels auf Grund meines ersten Beitrags in diesem Blog aufgenommen, die später eingestellt wurde  Man habe mir keinen Einstellungsbescheid im 2012 gegeben, weil die Ermittlung nicht auf meine Strafanzeige eingeleitet worden war. Bezüglich der Strafanzeige bemerkte er, daß sie in Verstoß geraten war.

Man hat mich informiert, daß das Verfahren gegen mich noch läuft und aus diesem Grund man mir keine Auskünfte zu diesem Verfahren geben konnte.

Der Standpunkt des Ministeriums laut des Ministerialrats war, daß kein Anlass zum Einschreiten des Ministeriums im Wege der Dienst- oder Fachaufsicht in meiner Sache bestehe und ein fehlerhaftes Vorgehen der Staatsanwaltschaft Leipzig nicht zu erkennen sei.

Da dieser Schreiben mehr Fragen bei mir erweckte, als Antworten gegeben hat, habe ich dem Ministerialrat eine Reihe von Fragen gestellt und er hat sich die Mühe gegeben, auf wenige von ihnen doch zu reagieren.

Auf meine Anfrage zum Verstoß der Strafanzeige erklärte er, daß es nicht um Verstoß gegen gesetzliche Bestimmungen ging, sondern „die Anzeige war viel mehr aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen abhanden gekommen“.

Zu einer anderen meiner Fragen äüßerte sich der Ministerialrat, daß es zutreffend war, daß die „Ermittlungen in dieser Sache zeitweise parallel zu denjenigen in dem gegen Sie gerichteten Verfahren geführt worden sind“

Bezüglich dem Recht auf Akteneinsicht hat man mir geraten, daß nach deutschem Recht Akteneinsicht nur dem Verteidiger gewährt wird, in dem man sich auf § 147 Absatz 1 der StPO bezogen hat.

 In seinem nächsten Schreiben erklärte mir der Ministerialrat, daß es zutreffend war, daß § 147 der StPO dem Verteidiger weitergehende Rechte bezüglich der Akteneinsicht einräume als dem Beschuldigten. Auf meinen Zweifel, daß die Staatsanwaltschaft Leipzig den Artikel §136 verstoßen hat, betonte er, daß er doch keinen solchen Verstoß erkenne. In dieser Verbindung gab er die folgende Auslegung des § 136: „Die Vorschrift regelt neben den Belehrungspflichten lediglich die Eröffnung des Tatvorwurfs. Der Vernehmende muss dem Beschuldigten lediglich den belastenden Sachverhalt in groben Zügen darstellen und die anwendbaren Vorschriften bezeichnen“.

 
Da ich aber bemerkte, daß auch nach seiner Auslegung die Staatsanwaltschaft Leipzig den § 136 verstoßen hat und die Fragen stellte, ob eigentlich die Leipziger Strafverfolgung meine Beschreibung des Gesprächs mit Dr. Lieber akzeptiert oder ihre eigene Version hat und  ob sie berechtigt ist, mir die Vorsprache im Archivzimmer  217 zu versagen, hat er sich von der Korrespondenz mit mir zurückgezogen.    

 
Jetzt möchte ich meine Korrespondenz mit dem sächsichen Justizministerium kommentieren.

Ich überlasse Ihnen die Auslegung der alleinen Tatsache, daß eine Anwendung an einen Minister über Menschenhandel vom Namen eines Ministerialrats beantwortet wird – soweit mir bekannt leitet ein Ministerialrat in Deutschland typisch Organisationseinheiten unter der Abteilungsebene wie Referate usw.

Ich betone aber gleich, daß die Tatsache, daß der Generalstaatsanwalt die Prüfung meiner Anzeige dem Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Leipzig gesandt hat ein Zeugnis der vollen Formalität der Reaktion zu meiner Anwendung ist. Die Prüfung einer Arbeit demjenigen zu erteilen, der die Arbeit ausgerichtet hat, ist völlig sinnlos – man kann nicht von ihm erwarten seine eventuellen Vergehen anzuerkennen und deshalb ist der Ausgang dieser Prüfung vorbestimmt. Die Arbeit der Staatsanwaltschaft Leipzig muss bei der Generalstaatsanwaltschaft geprüft werden. Anscheinend sowohl das Justizministerium als auch die Generalstaatsanwaltschaft wollen eine echte Überprüfung der Arbeit der Leipziger Strafverfolgung verhindern und dabei selber im Schatten bleiben.

Daß meine Strafanzeige „aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen abstanden gekommen war“ ist keine Erklärung sondern eine leere Rechtfertigung und stellt ein Muster der Fähigkeit der Justizbeamten zu kommunikieren ohne eigentlich etwas zu sagen dar. Diese „nicht nachvollziehbaren Gründe“ müssen konkret genannt werden.

Wenn Sie die Auslegung des § 136 beim Ministerialrat mit dem Text des selben Artikels in der StPO vergleichen, werden Sie begreifen, daß das sächsische Staatsministerium der Justiz und für Europa die Gesetze und Vorschriften genau so liest wir der Teufel das Evangelium. Aber die Leipziger Strafverfolgung hat auch seine absurde Auslegung des Artikels nicht eingehalten. Schon mehr als 4 Jahre nach dem Beginn der Ermittlung gegen mich bin ich nur darüber informiert worden, daß Jens Kottke und BKA meine ersten Beiträge in diesem Blog für unwahr halten und man auf Grund ihrer Strafanzeigen eine Ermittlung gegen mich aufgenommen hat. Tatvorwürfe, anwendbare Vorschriften und belastenden Sachverhalt – weder in groben noch in feinen Zügen, hat man mir überhaupt nicht mitgeteilt. Dr. Lieber hat nicht nur §136 sondern auch §147 (7) grob verletzt. Der Artikel bezeichnet die Informationsrechte des Beschuldigten, der keinen Verteidiger hat. Ich habe weder Auskünfte noch irgendwelche Abschriften von der Akte bekommen – deshalb hat man mich zum Archivzimmer 217 nicht zugelassen. Und meine Frage ob diese Versagung gesetzmäßig ist, blieb unbeantwortet bei dem Ministerialrat. Das Justizministerium einfach verneint schon hier bewiesene Vorgehen der Staatsanwaltschaft Leipzig.

Während ich als Beschuldigter bewußt im Informationsvakuum gehalten werde, versorgen meine Ermittler, wie Sie in den Kommentaren zu diesem Blog lesen können, meine Beschuldiger mit ausgiebigen Informationen zu meiner Ermittlung. Lesen Sie zum Beispiel das Kommentar vom Februar 2011, nachdem sich die Schlinge um mich langsam zuzieht.  Woher weiß Kottke, daß ich in Kanada bin, woher weiß er, daß meine Ex-Frau Strafanzeige gegen mich eingereicht hat? Von den Behörden natürlich, was auch eine grobe Verletzung ihrer Vorschriften ist.

 Wenn beim Vorgehen der Leipziger Strafverfolgung keine Vergehen bestehen, stelle ich die folgenden Fragen hier: Warum hat man mich im 2012 bei meinen 3 Besuchen in der Staatsanwaltschaft Leipzig nicht einfach informiert, daß eine Ermittlung wegen Verdachts des Menschenhandel so wie so gelaufen und eingestellt worden ist und da sie nicht auf meine Strafanzeige beruht hat, schuldet man mir keinen Einstellungsbescheid? Warum hat man mich überhaupt nicht benachrichtigt, daß meine Strafanzeige nicht ermittelt sein wird und die Gründe dazu erklärt? Ist eine Ermittlung beruhend auf meinem ersten Beitrag in diesem Blog ein rechtsmäßiger Grund keine Ermittlung bezüglich meiner Strafanzeige durchzuführen – schließlich, wenn Sie meinen ersten Beitrag mit meiner Strafanzeige vergleichen, werden Sie unvermeidlich einsehen, daß ich in der Strafanzeige viel mehrere Beschuldigungen gemacht und Sachverhalte angeführt habe? Haben die Strafverfolger, die die Ermittlung nach meinem Beitrag aufgenommen haben, wenigstens versucht mich zu erreichen und um mehr Auskunft und Erläuterungen von mir zu bekommen – es ist kaum zu glauben, daß ich öffentlich alles geschrieben habe was ich zum Fall weiß? Wenn keine Ermittlung zu meiner Strafanzeige durchgeführt wurde, wie konnte die Dame von der Wache der Leipziger Strafverfolgung nach Angabe des Aktenzeichens 26 AR 546/11 und der Erklärung, daß die Ermittlung unter diesem Aktenzeichen von der Generalstaatsanwaltschaft zu ihrer Behörde weitergeleitet worden ist, nach kurzem Einblick ins System mich gleich informieren, daß diese Ermittlung eingestellt worden war?

Ich betone hier, daß ich alle diese Fragen dem Ministerialrat gestellt habe und er sie unbeantwortet ließ.

Jetzt komme ich mit einer generellen Bemerkung. Der Ministerialrat hat bestätigt, daß nach deutschem Recht der Verteidiger mehr Informationsrechte hat als der Beschuldigte ohne Verteidiger. Natürlich müssten beide die gleichen Informationsrechte haben, denn die Abwesenheit eines Vereidigers sollte das Recht auf Verteidigung des Beschuldigten nicht begrenzen. Dieser juristischer „Fehler“, wie alle zahlreichen „Fehler“ im deutschen Recht sind bewußt gemacht.  Meine erste Gerichtserfahrung in Deutschland hat mir klar gemacht, daß ein deutscher Rechtsanwalt im besten Fall vor allem darauf aufpasst, den Richter nicht zu ärgern wenn nicht der schlimmere Fall vorhanden ist, wobei der Rechtsanwalt den Drahtziehern des Prozesses auf Kosten seines Kunden hilft. Ich werde hier keine Einzelheiten nennen, aber ich sage nur, daß ich bei der ersten Gerichtssitzung mit zwei Rechtsanwälten (man hat mich einfach gelogen, daß für eine Strafermittlung ein Verteidiger pflichtig ist und der Familienrechtsanwalt von großer Bedeutung für den Ausgang der Verhandlungen und auch für den Ausgang der Strafermittlung war) den Inhalt der Strafanzeige gegen mich überhaupt nicht kannte. Es ist auch nicht zufällig, daß in Deutschland ein Rechtsanwalt die Unterschrift, also die Zustimmung seines Kunden, nicht braucht um seine Thesen dem Gericht vorzustellen und er seinem Kunden gegenüber nicht anweisungsgebunden ist. Georgi Dimitrov war sehr schlau als er sich beim Leipziger Reichstagsbrandprozess 1933 auf die Leistungen seines Rechtsanwalts verzichtete und sich selber verteidigte.
 

Die nicht stattgefundenen Überprüfung und die Verweigerung zur Ermittlung meiner Strafanzeige

Nur wenige Tage nach dem Ende meiner obengenanntnen Korrespondenz bekam ich eine Post mit dem Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft Leipzig. Auf Grund seiner enormen Bedeutung für die Aufklärung der Situation und als Beweismaterial veröffenliche ich hier das Dokument und gehe gleich zur Sache.

Wie Sie sehen können, wurde der Einstellungsbeschluß am 6. Mai 2014 getroffen – nur etwa anderthalb Monate nach meiner Anwendung an das sächsische Staatsministerium für Justiz und für Europa vom 17. März, 2014, was den Anlaß zur Überprüfung gab. Alleine diese Tatsache spricht deutlich davon, daß es eigentlich keine Überprüfung gegeben hat, was auch vom Inhalt des Dokuments bestätigt wird. Der Staatsanwalt begründet seinen Beschluß mit dem selben Ermittlungsverfahren, das er laut dem Ministerialrat überprüfen sollte.

Ich habe oben erwähnt, daß meine Strafanzeige viel mehr Beschuldigungen und Sachverhälte enthält als meine ersten Beiträge und das ist mehr wahr im Vergleich zum Tatbestand der Ermittlungsverfahren – nur Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und zwar nur gegen Jens Kottke. Wenn Sie zu meinem Posten „Die Strafanzeige(n)“ gehen, werden sie merken, daß meine Strafanzeige viel mehrere Tatvorwürfe enthält, darunter Mordverschwörung, Förderung des Menschenhandels, Strafvereitelung im Amt, Zwang zu falschen Aussagen, Verleumdung/üble Nachrede, kriminelle soziale Repressalien gegen mich, Betrug, Inizierung von Diebstahl, Steuerhinterziehung usw. Zum Kreis der Beschuldigten neben Jens Kottke gehören Dietmar Schmidt, sein Partner und ihre Vorsitzende im BKA, der ungarische und rumänische Frauenlieferanten von Kottke, viele unbekannte Personen und die Bundeskanzlerin. Ich habe den Leipziger Polizisten keine Belastungen vorgeworfen aber ich habe gebeten, daß man sie überprüft, ob sie die Telefonate der Opfern abhören und ob sie den Diebstahl meines Handy dem Möbelhändler beauftragt haben.

Dazu enthält meine Strafanzeige viele wichtige Tatsachen, die in meinen ersten Beiträgen nicht enthalten sind und um deren Ermittlung ich bat wie die Strafanzeige der bulgarischen Frau, die in Wohnungen von Jens Kottke und von einem seiner „Kollegen“ in Hamburg gegen ihren Willen prostituieren mußte, die Verleumdungen von Kottke gegen mich in seinen Kommentaren und die neuen Beiträge im Posten „Eindeutige Hinweise zur Zwangsprostitution in Leipzig“. Ich betonte die Notwendigkeit von entsprechenden Ermittlungen in Ungarn, Bulgarien, in der Schweiz und in den USA.

Die Behauptung des Staatsanwalts, daß meine Anzeige vom 22.12. 2011 „keine neuen Sachverhälte enthält, die Anhaltspunkte für weitere Ermittlungen ergeben würde“ ist so unwahr und unbegründet, daß ich sie als eine Versagung von Justiz gegenüber mir empfinde. Das ist mehr wahr wenn man in Absicht nimmt, daß durch die Ermittlung nur eines Tatvorwurfs die Leipziger Strafverfolger mir den Status eines Verletzten entnommen haben, den ich in meiner Strafanzeige betont und begründet habe. Ich bin selbst kein direktes Opfer des Menschenhandels aber der Menschenhandel hat grob mein Recht auf privates Leben verletzt, in dem man zwangsmäßig mich von der Sexsklavin Lili getrennt hat, weil sie weiter ausgebeutet werden mußte. Und wegen meinem Auftritt zum Schutz der Opfern des Menschenhandels hat man mir das feste Einkommen entnommen, man hat eine Mordverschwörung gegen mich geplant, die man nur wegen Umständen aufgegeben hat, man hat meine Kommunikationen gesetzwidrig überwacht und man hat mir das Handy gestohlen. Wie Sie sehen, enthält der Einstellungsbescheid keine Beschwerdebelehrung, offentsichtlich weil ich nicht als Verletzter gelte mit der von mir zugemuteten Begründung, daß ich kein Opfer des Menschenhandels bin. Aber alle Verletzungen gegen mich sind mit dem Menschenhandel verbunden und ihre eigentliche Ermittlung muß die Fragen beantworten, ob es in Leipzig Sklaverei gibt und ob die von mir erwähnten Staatsbehörden an dieser Sklavenhaltung teilnehmen. Dazu werde ich als Verletzter berechtigt sein, bei Einstellung der Ermittlung Beschwerde einzulegen und Klageerzwingungsverfahren zu verlangen. Mir Justiz zu versagen und damit den Menschenhandel und die Beteiligung an ihm der deutschen Behörden zu schützen sind die eigentlichen Ursachen, warum die Staatsanwälte meine Strafanzeige nicht ermitteln wollen. Die Absurdität der Begründung der Staatsanwälte ist deutlich daran zu sehen, daß während sie meine Belastungen gegenüber den Beamten und Leitern von BKA nicht merken wollen, ermitteln sie mich für Verleumdungen (oder Üble Nachrede?) gegenüber ihnen.

Die Tatsache, daß gegen Jens Kottke für üble Nachrede gegen mich nicht ermittelt wird – Sie können seine Kommentare bezüglich der Strafanzeige gegen mich für Gewalt lesen (und er wußte sehr gut, daß es in dieser Strafanzeige um Rangelei ging, in dem ich zwei Händys in den Händen hielt und sie nicht abgeben wollte), einfach ein Beweis, daß er zu den Unantastbaren in Leipzig gehört und Garantien von der Justiz genießt. Nicht zufällig sind die Kriminellen in Leipzig die einzigen neben den Beamten, die der Meinung sind, daß Deutschland ein Rechtsstaat ist – denn nur sie scheinen Rechte in diesem Staat zu haben, solange sie ihren Häuptlingen gehorchen. Angespornt von der staatlichen Unterstützung behauptet hier eine(r) von ihnen, daß ich meine Ex-Frau anschaffen lassen wollte.

Ich möchte bemerken, daß die Ermittlung am 6. Mai eingestellt wurde, während der Ministerialrat am 12. Mai auf meine Anfrage mir schrieb: „ich gehe davon aus, daß Sie im Falle einer Einstellung des Verfahrens gemäß § 171 Satz 1 (der StPO) Bescheid erhalten“. Ich überlasse Ihnen zu entscheiden, ob der kurierende Beamte des Justizministeriums wirklich nicht wußte, daß 6 Tage vorher die Ermittlung eingestellt wurde oder die ganze Korrespondenz doch eine Justizspielerei war.

Auf jeden Fall empfinde ich die eigentliche Versagung von Justiz als Ausdruck einer Machtlosigkeit.  
 

Die absurde fragwürdige Ermittlung

 
Gehen wir aber zum wichtigsten Teil des Einstellungsbescheids – zur ursprünglichen Ermittlung, die die Begründung ist, meine Strafanzeige nicht zu ermitteln, und die keiner von der Justiz überprüfen will.

Diese Ermittlung ist nur gegen Jens Kottke und nur wegen Menschenhandel zum Zweck der sexsuellen Ausbeutung – trotz der Tatsache, daß ich schon im ersten Beitrag ausgiebig über BKA geschrieben und viele wesentliche Fragen zum Verhalten der Leipziger Polizei gestellt habe. Das beweist, daß man gegen die Behörden und ihre Representanten einfach nicht ermitteln will.  Den wichtigsten Grund habe ich schon erklärt und nun ergänze ich. Wegen meinem Umgang mit Dietmar Schmidt und seinem Partner kann man nicht bei einer Anhörung nur allgemeine Fragen stellen, wie wahrscheinlich der Fall mit Kottke ist, den ich niemals getroffen habe. Ich habe die Beweise für diesen Umgang und die BKA Beamten können ihre Entlarvung nicht umgehen, denn wie zuvor bin ich sicher, daß nichts schriftliches zu meinen Treffen mit BKA in der Bundesbehörde zu finden ist.  

Vom Dokument wird klar, daß das Ermittlungsverfahren gegen Jens Kottke wegen Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung Aktenzeichen 103 UJs 15832/11 hatte und nach weniger als vier Monaten, am 9. Mai 2011, eingestellt wurde. Zum Vergleich hat die Ermittlung zum Diebstahl meines Handys fast 6 Monate gedauert. Selbst die Dauer des Verfahrens spricht von reiner Formalität des Verfahrens und diese Formalität ist am besten an den Ermittlungshandlungen zu erkennen – „Einvernahme einer Vielzahl von Prostituierten und Anhörung des Beschuldigten Kottke“.

Ich betone gleich, daß sich die Ermittler auf Einvernahme von Prostituierten begrenzt haben, trotz der Tatsache, daß ich am 18. Februar 2011 hier mit dem SMS von Lili bewiesen habe, daß ihre hier von Kottke annoncierten Aussagen unwahr sind und sie zu ihnen gezwungen worden war. Aus dem Dokument wird es klar, daß man nach Zwang zu falschen Aussagen überhaupt nicht ermittelt hat. Dieser Umstand spricht eindeutig darüber, daß die Ermittler nicht die Wahrheit wollten, sondern nur sie zu verstecken.        

§ 27 (1) des Überreinkommens des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels sagt klar, daß Ermittlungen oder Strafverfoflgungen bezüglich Menschenhandel nicht abhängig von einer Anzeige oder von einer Anklage des Opfers gemacht werden sollen (wegen ihrer Abhängigkeit von den Verbrechern). Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat nicht nur das gemacht, aber eigentlich sich auf Einvernahme der abhängigen Frauen begrenzt – nicht zufällig hat Deutschland dieses Überreinkommen seit 2005 nicht ratifiziert. Es ist unklar ob Ungarinnen, Rumänninen oder deutsche Frauen einvernommen wurden, aber das ist interessant nur vom Gesichtspunkt der Anonimität der Opfern des Menschenhandels, das heißt, ob man in diesem Fall eine Ausnahme gemacht hat und die wirklichen Namen einiger Ungarinnen oder Rumäninnen in Ermittlungsakten erschienen sind. Die Tatsache ist, daß unter dem kriminellen Terror in Deutschland und in Leipzig alle von den Menschenhändlern und den hinter ihnen stehenden Behörden abhängig sind und das gilt besonders für die sozial schwachen deutschen Frauen, die als Prostituierten tätig sind. Genau weil die deutschen Frauen in Leipzig völlig abhängig und dadurch kontrollierbar von den Menschenhändlern sind, hat man die ausländischen Sexsklavinnen in ihrer Anwesenheit brutal geschlagen. Diese Frauen werden auch zur Ausbeutung gezwungen, in dem man ihnen nicht erlaubt, selber Wohnungen zu mieten oder auf der Straße zu arbeiten und obwohl leichter, Gewalt bei ihnen ist auch oft zu treffen. Kann eine deutsche Prostituierte in Leipzig sich leisten gegen Jens Kottke, hinter wem die Behörden stehen, zu zeugen? Nein, überhaupt nicht. Erinnern Sie sich an Mandy Kopp und Beatrix E., die, nachdem sie im Richter ihren ehemaligen Kunden erkannten, angeklagt und zum Gericht gebracht wurden? Und hier geht es nicht um einen pensionierten Richter sondern um einen Mann, der der Obrigkeit von Leipzig und von Deutschland viel Geld vom Menschenhandel liefert. Oder nehmen Sie meine eigene Geschichte – am 16. April 2010 hat BKA meine Identität aufgedeckt und am 20. April 2010 schrieb man mir, daß mein festes Einkommen mir entnommen wird. Und man hat mich nicht ermordet nur weil sich der kanadische Vermittler und seine Behörde dagegen eingesetzt hatten. Die traurige Wahrheit ist, daß die kriminellen Entscheidungsträger in Deutschland alles mit jedem Bürger tun können, so lange der soziale Preis akzeptabel ist, und bei Prostituierten ist er als Regel billig.

In dieser Verbindung will ich bemerken, daß die zwei ausländischen Frauen, die ihre Kommentare über ihre Vergangenheit in Leipzig hier überlassen haben, nicht mehr mit ihren Erzählungen zurückgekommen sind, wie sie planten, und ich fürchte für Sie. Ich habe den Ministerialrat gefragt, ob man technisch auf die IP-Adressen der Kommentatore zu meinem Blog kommen kann und er hat diese Frage nicht beantwortet, aber ich kenne die Antwort und sie is „ja“. Ich kann sagen, daß die eine der Frauen aus Chroatien war – so lang sind die Hände der westlichen Menschenhändler mit ihren neokolonialen Marionettenregimen durchaus Osteuropa. Ich möchte meine Gleichsinnige bezüglich der Sklaverei mahnen, ihre Kommentare zu diesem Blog nur von öffentlichen Computers zu machen, damit die Behörden des Menschenhandels ihre Identität nicht entdecken können.

Ich habe den Ministerialrat gefragt, ob im Rahmen der Ermittlung Vorbeugungsmaßnahmen zum Schutz der Frauen getroffen worden sind und er hat auch diese Frage nicht beantwortet. Ich beantworte hier für ihn – trotz der groben Belastungen von brutaler Gewalt, Zwang und Gefangenschaft von hunderten Frauen hat man überhaupt keine Vorbeugungsmaßnahmen getroffen. Man wollte das Geschäft der Menschenhändler nicht stören und keine der Opfern glauben lassen, daß etwas sich ändern kann. Zu diesem Zweck hat man gleichzeitig und sehr aktiv die Ermittlung gegen mich durchgeführt. Lili wurde im Rahmen dieser Ermittlung schon am 7. Februar 2011 „einvernommen“ und zu falschen Aussagen gezwungen und ich kenne noch eine Ermittlungshandlung gegen mich, zu der ich mich in meiner Strafanzeige Fragen gestellt habe.  Und genau in der Periode der Ermittlung – im Frühjahr von 2011 hat sich die Situation der Ungarinnen deutlich verschlechtert, wie Sie in meinem Posten „Eindeutige Hinweise für Zwangsprostitution bei den Ungarinnen“ lesen können.

In Deutschland werden bei jeder Anklage einer Frau für Gewalt gegen ihren Ehemann strenge Vorbeugungsmaßnahmen getroffen, man behandelt ihn wie Verbrecher und er wird von seinen Kindern getrennt egal wie absurd die Anklage sein kann – wie in meinem Fall, wo in der Strafanzeige stand, daß meine Gewalt darin bestand, daß ich zwei Handys fest in meinen Händen hielt und sie nicht abgab. Nach den ersten Gerichtsverhandlungen besuchte ich eine Sitzung des Leipziger „Väteraufbruch für Kinder“.  Ich wurde erschüttert von dem was ich gesehen und gehört habe. Ich bin überzeugt, daß die meisten der Männer da zu einer Gewalttat unfähig waren. Es war deutlich zu merken, daß sie von der Trennung mit ihren Kindern viel leideten und zu allem, einschließlich zu Erniedrigungen vor den Beamten, die zuständig für ihren Umgang mit den Kindern waren, bereit waren um etwas mehr Zeit mit ihren Kindern zu sein. Dank der deutschen Justiz eine Anklage für Gewalt – begründet oder unbegründet, wahr oder absurd, reicht völlig aus für einen Ehemann seine Vaterrechte zu verlieren. Damit erfüllt diese Justiz einen ganz wichtigen und schmutzigen Auftrag – die deutsche Familie zu zerstören und damit die Bevölkerung des Landes zu mindern und die Qualität der neuen Generationen zu schädigen.

Dagegen, bezüglich Menschenhandel und Prostitution, wo es eigentlich viel mehr Gewalt und Zwang gibt, werden als Regel keine Vorbeugungsmaßnahmen unternommen, einschließlich im Fall Leipzig, weil in diesem Umfeld die Justiz den Auftrag erfüllt, die ungestörte Funktionierung des Menschenhandels zu sichern.

Im Einstellungsbescheid lesen wir: „Dem Beschuldigten lag zur Last......Frauen aus Ungarn und Rumänien gegen ihren Willen zur Prostitutionsübung gezwungen zu haben und Ihnen entweder die Einkünfte abgenommen zu haben oder ihnen lediglich einen geringen Teil belassen zu haben“. Eigentlich habe ich in meinen Beiträgen geschrieben, daß die Frauen zur Prostitution vor allem in Ungarn von der ungarischen Organisation gezwungen werden und in manchen Fällen in Deutschland, einschließlich in Leipzig, von dem ungarischen Frauenlieferant von Kottke. Schon bei Überquerung der deutschen Grenze sind alle Ungarinnen Sexsklavinnen und Menschenware. Kottke nimmt teil an der Kontrolle der Frauen und vor allem an ihrer „Produktivitätssteigerung“ - an ihrem Zwang zur „Vielseitigkeit“, zu den 24-Stunden Arbeitstagen, zur Gefangenschaft usw. Ich habe niemals geschrieben, daß Kottke finanzielle Beziehungen zu seinen ungarischen Opfern hat. Dagegen schrieb ich, daß Kottke seine Wohnungen nicht den Ungarinnen, sondern seinem ungarischen Partner vermietet, der sie an seine Sexsklavinnen für 135 euro weiter vermietet, von denen 85 euro für Miete an Kottke gehen (genau so viel wie die deutschen Frauen ihm zahlen) und die übrigen 50 euro der ungarischen Organisation gezahlt werden als eine Art Tagesmiete für die Nutzung ihrer menschlichen Ware. Die Tatsache ist, daß die schmutzige Arbeit bezüglich den Ungarinnen vor allem vom Ungaren verrichtet wird. Kottke aber nimmt direkt (er hat Lili das Abendessen mit mir verboten und verhindert) und indirekt auch teil und deshalb sagen die Ungarinnen, daß sie zwei Bosse – einen deutschen und einen ungarischen, haben.

Sie irren sich aber, wenn Sie glauben, daß die Ermittler meine Beiträge nicht aufmerksam gelesen haben. Sie haben absichtlich alle Tatvorwürfe Kottke zugeschrieben um Ermittlungshandlungen gegenüber dem Ungaren (und auch dem Rumänen) zu vermeiden. Ich glaube, ich habe geschrieben, daß das oberste Prinzip der Geheimhaltung der Sklaverei ist, daß nichts über den Menschenhandel auf Papier erscheinen darf und ich kann mir nicht vorstellen, daß die persönlichen Angaben des Ungaren oder eines anderen Dispatchers dieser internationalen Sklavenhalterorganisationen in irgenwelche Ermittlungsakten erscheinen kann. Das wäre alleine eine ungeheure Gefahr für diese Organisationen, denn da wird man die Möglichkeiten haben durch Telefonverbindungen usw zu ihren Entscheidungsträgern zu gelangen. Dazu alle Handlungen dieser Dispatchers sind gesetzwidrige und stellen Verbrechen dar und deshalb sind auch formelle und allgemeine Anhörungen undenkbar. Ich glaube, die physische Beschreibung des Ungaren in diesem Blog hat seine Ersetzung mit einem anderen „Kollegen“ verursacht. Deshalb bat ich in meiner Strafanzeige, die laut der Ermittler keine neuen Sachverhalte enthält, daß man den Ungaren über seine Tätigkeiten in Deutschland verhört und feststellt, ob er Steuer in Deutschland, wo er seine Einkünfte „erwirtschaftet“, zahlt und wie er seine Tätigkeit legalisiert hat. Mit der Zuschreibung aller Tatvorwürfe an Kottke hat man ihm kein Unrecht getan, denn wie ich schon gemerkt habe, wenn sich heraustellt, daß sein Partner Verbrecher ist, stellt sich unvermeidlich die Frage, wer Kottke ist.

Die Ausschließung des Ungaren und der BKA Beamten von den Ermittlungshandlugen, die absurde Versagung meine Strafanzeige zu ermitteln, die Nichtermittlung des Zwangs zu falschen Aussagen von Lili und die Tatsache, daß obwohl angeblich die Ermittlung auf der Grundlage meines ersten Beitrags eigeleitet hat, niemand von der Ermittlern weder mit mir gesprochen hat noch mich zu Aussagen gesucht hat, bedeuten, daß diese Ermittlung sogar den bescheidenen Forderungen einer Formalität nicht entspricht. Sie sind gleichzeitig die stärksten Hinweise darauf, daß Ermittlung 103 UJs 15832/11 sogar nicht eine reine Formalität war, sondern zum Zweck hatte den Menschenhandel in Leipzig und die Beteiligung an ihm der Staatsbehörden zu beschützen.

Meine Kommentare hier sind basiert auf der Annahme, daß der Einstellungsbescheid den wirklichen Umständen entspricht. Ich habe aber Schwierigkeiten davon überzeugt zu sein bis ich Antworten auf alle meine unbeantworteten Fragen bekomme und die Akten der Ermittlung gegen Jens Kottke sehe. Ob Ermittlung 103 UJs 15832/11 im Frühjahr 2010 stattgefunden hat oder nicht ist nicht so wichtig, denn so wie so war das überhaupt keine eigentliche Ermittlung und keine meiner Belastungen, die auf meinen eigenen Erlebnissen und oft auf Sachbeweisen basiert sind, hat man ermittelt. Der hier veröffentlichte Einstellungsbescheid ist ein Sachbeweis, daß es weder Überprüfung der Ermittlung gab, noch eine Ermittlung gegeben hat, die wenigstens den formellsten Anforderungen einer Ermittlung entsprach. Damit ist das Dokument ein Beweis, daß die deutsche Justiz mir das Recht auf Rechtssprechung total verweigert hat und damit das Legalitätsprinzip verstoßen hat. Diese Verweigerung beweist, daß die deutsche Justiz nicht der Bekämpfung des Menschenhandels dient, sondern genau wie BKA die Sklavenhaltung bedient. Anders kann es nicht sein, denn die Menschen, die diese Behörden kontrollieren und ihnen Aufgaben stellen, sind die selben und die eigentlichen Betreiber dieses großen und massenhaften Verbrechens. Deutschland ist ein Staat der Menschenhändler und das selbe gilt für seine Behörden und Justiz. Dietmar Schmidt und sein Partner haben besonders viel gelacht, als ich ihnen sagte, daß ich mich an die Staatsanwaltschaft wenden würde und dieser Posten gibt Ihnen die Erklärung darüber.

Die Verweigerung der Rechtssprechung ist zugleich ein Ausdruck der Machtlosigkeit der Justiz der Sklavenhaltung meine Argumente zu bekämpfen. Die Stärke der Menschenhändler liegt an ihrer Macht, die aber nur Aussagen bringen kann,  während meine Stärke an der Wahrheit liegt, die mir Beweise und entsprechende Umstände gebracht hat. Sie haben es nicht geschafft, meine Beweise zu vernichten, was es ihnen mehrmals in der Sächsischen Affäre gelungen ist, und Tatsachen, Sachbeweise und Umstände sind stärker als Aussagen. Sicher haben die Juristen des Menschenhandels verstanden, daß wenn man im Deutschlandsumpf der Verbrechen steckt, ähnlich mit einem physischen Sumpf, je mehr man sich bewegt, desto tiefer man sinkt

 In meinem Fall verhält sich die Justiz genau so wie sie sich in der Sächsischen Affäre verhalten hat – die Ermittlungen gegen die Unantastbaren in der organisierten Kriminalität und in den Behörden werden eingestellt oder einfach nicht eingeleitet, während man diejenigen, die ihnen widerstehen langzeitig „ermittelt“ werden. Es ist bemerkungswert, daß die Handlungen der Staatsanwaltschaft Leipzig im vollen Einklang mit der Generalstaatsanwaltschaft und dem sächsischen Justizministerium stehen und die Unterstützung der letzteren genießen, wie neben dem Einstellungsbescheid meine Korrespondenz mit dem Justizministerium zeigt. Das ist einfach die Ausübung der Garantien für Unbestraffheit für die Ausführung und Beschützung des Menschenhandels. Die höchsten deutschen Entscheidungsträger haben diese Garantien von den Amerikanern bekommen und sie geben weiter diese Garantien nach unten an die Staatsbeamten und die Mitglieder der Organisierten Kriminalität, die Bezug auf die Sklaverei haben. Das Problem ist aber, daß sich die Kräfteverhältnisse in der Welt schnell und nicht zum Gunsten der Menschenhändler ändern und nach einigen Jahren diese Garantien nicht mehr wirksam sein werden. Und da werden alle Unantastbaren für ihre Verbrechen zahlen müssen, denn die Wut von diesen Verbrechen kocht.    

 

Dienstag, 18. März 2014

Zurück nach Leipzig, zur Leipziger Staatsanwaltschaft und zur Sklaverei in Deutschland

Im Februar bin ich wieder nach Leipzig gereist. Am Flughafen hat mich der Grenzpolizist benachrichtigt, daß mich die Staatsanwaltschaft Leipzig suchte. Das hat mich überrascht, denn wie Sie alle wissen, hat die Leipziger Strafverfolgung alle meine Kontaktangaben in Kanada und braucht nicht mich zu suchen. Dazu habe ich in 2012 die Staatsanwaltschaft benachrichtigt, daß ich keine Aussagen vor ihr machen würde wegen der totalen Verletzung meiner Rechte ihrerseits und erst im Gericht sprechen würde. 
Einige Tage später ging ich zur Strafverfolgung um nur herauszufinden, daß keiner da mit mir sprechen wollte. Zuerst sagte die Wache, daß ich nicht gesucht wurde, da ich ihn bat, das genau zu überprüfen rief er jemandem an, informierte mich, daß er noch nicht genau wußte, ob ich gesucht wurde und auf einen Anruf wartet. Nachdem man ihm angerufen hatte, bestätigte er meine Fahndung, bat mich um den Pass, um ihn zu kopieren (den selben Pass hat man schon in 2012 kopiert), ging in ein Zimmer und kam nach einigen Minuten zurück. Er gab mir den Pass zurück und bat mich meine Aufenthaltsadresse in Leipzig zu geben, was ich auch tat. Er sagte, daß jemand von der Strafverfolgung mich auf dieser Adresse besuchen könnte. Da keiner mich besuchte ging ich am letzten Arbeitstag meines Aufenthaltes – den 28. Februar, wieder zur Staatsanwaltschaft um einen Beweis für meine Erscheinung da zu bekommen. Hier veröffentliche ich den Zettel, den mir die Wache als Nachweis für meinen Besuch gab.
Dieser Zwischenfall veranschaulicht die totale Willkür der Leipziger Strafverfolgung bei meiner Behandlung, über die ich nach meiner Rückkehr in 2012 hier geschrieben habe.  Ich will mich nicht wiederholen, aber ich bestätige hier das, was ich damals über die Leipziger Staatsnawälte geschrieben habe.
Aus Anlaß dieser Willkür habe ich heute einen Brief an den sächsischen Staatsminister der Justiz und für Europa Dr. Jürgen Martens geschickt, in dem ich die Ihnen schon bekannten Verletzungen der Gesetze und Vorschriften bei der Leipziger Strafverfolgung in meiner Behandlung beschrieben habe und ihn bat, die Arbeit der ihm unterstellten Staatsanwälte innerhalb der gesetzlichen und administrativen Rahmen zu bringen, so daß diese meine von ihnen verletzten Rechte endlich einhalten.
Sonst hat sich die Situation der Frauen in den Wohnungen von Jens Kottke anscheinend nicht geändert. Ich bin zu einigen von ihnen herangegangen, habe mich nach ihrer Herkunft erkundigt und alle sie – es waren vier Frauen, dargestellt in den Werbungen als Osteuropäerinnen, sagten, daß sie Ungarinnen waren. Leipzig war und bleibt eine „ungarische Zone“ des Menschenhandels und das schmutzige Geschäft mit den Ungarinnen läuft ungestört und von den Behörden geschützt weiter. Nur, wie es von erotik-leipzig.com deutlich wird, sind schon die deutschen Frauen von den Ungarinnen und den anderen Ausländerinnen getrennt – anscheinend wird nicht mehr in ihrer Anwesenheit geschlagen. Früher habe sie es gemacht, weil so wie so hinter Kottke die ganze Staatsmacht steht und deshalb alles unter Kontrolle für die Sklavenhaltung sein sollte. Nach der Erscheinung dieses Blogs haben die Sklavenhalter wenige Schlußfolgerungen gezogen.
Sonst vor der Kanzlei von Kottke an der Mühligstrasse habe ich ein ganz neues BMW gesehen von einer Model, die ich weder in Kanada noch in Deutschland gesehen hatte mit Autonummer von Littauen – angeblich das Auto eines baltischen Frauenlieferanten. Anscheinend war Kottke dabei, sein Angebot von Menschenware zu erweitern. Was ich hier neulich geschrieben habe – daß der Menschenhandel in Leipzig weiter aufblüht, hat sich bestätigt.
Etwas mehr scheint in Deutschland zu geschehen. Frau Alice Schwarzer hat das Buch „Prostitution – ein deutscher Skandal“ geschrieben, in dem sie, wie in ihren Präsentationen und Diskussionen des Buches, die eigentliche Situation in Deutschland beschrieb. Sie meint nemlich, daß Deutschland zu einem Paradies der Frauenhändler und zur europäischen Drehscheibe des Frauenhandels geworden ist. Sie behauptet, daß 90% der Frauen Armuts- und Zwangsprostituierten sind. Wie Sie sehen, behauptet Frau Schwarzer einen großen Teil von dem, was ich hier behauptet habe. Einschließlich drückt sie insgesamt die selbe Meinung über das Prostitutionsgesetz von 2002 aus, wie hier. Anscheinend, nur die Sklavenhalter und die Staatsbehörden hinter ihnen sehen nicht die schon massenhafte Sklaverei in Deutschland.  Sie haben sich Frau Schwarzer entgegengestellt einschließlich mit Angaben des BKA, nach denen in Deutschland in 2002 811 Fälle der Zwangsprostitution festgestellt worden sind, während diese Fälle in 2011 nur 432 waren. Diese Angaben sollen die Richtigkeiten des Prostitutionsgesetzes 2002 bestätigen. Wer diesen Blog aber gelesen hat, weiß, daß das BKA eine Ordnungsbehörde nicht der Gesetze, sondern der Sklaverei ist, die die Sklavenhalter beschützt und die jenigen die sich der Sklaverei entgegenstellen, verfolgt. Ich habe schon anhand der eigenen Statistikken von BKA festgestellt, daß die Anzahl der Beschuldigten höher oder gleich der Anzahl der Opfer sind – in den gennanten Fällen geht es entweder um verleumdete oder um Kleinkriminelle, und niemals um Mitglieder der (vom Staat) organisierten Kriminalität, die hinter der modernen Sklaverei stehen. Man muss ja zeigen, daß Deutschland gegen die Sklaverei etwas tut und wie die Amerikaner der bulgarischen Regierung raten, man muß „jemanden verhaften“.   
Auch zum Zweck der Propaganda haben die jenigen, die die Sklaverei durchgesetzt haben und von ihr am meisten profitieren, den 18. Oktober zum Tag des Kampfes gegen die moderne Sklaverei erklärt. Das ist der Tag in dem viele Absichtsdeklarationen gemacht und leere Märchen ausgesprochen werden. Der letzte 18. Oktober aber scheint eine Ausnahme zu sein. In ihrer Rede hat die CDU-Politikerin Frau Erika Steinbach, Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Menschenrechte“ der Unionsfraktion im Bundestag folgendes gesagt: „Seit 2002 haben Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung erschreckend zugenommen. Dieses Prostitutionsgesetz (2002) schützt nicht die betroffenen Frauen, sondern Menschenhändler, Zuhälter und Bordellbetreiber.“ Frau Steinbach gibt auch an, daß es in der Europäischen Union etwa 880 000 Zwangsarbeiter gibt, von denen 270 000 Frauen zur sexuellen Ausbeutung sind. Diese Äußerungen von einer Abgeordneten sind eine mächtige Unterstützung der Behauptungen von Frau Schwarzer und vieler meiner Behauptungen in diesem Blog. Sie sind eine indirekte Bestätigung, daß die Ordnungsmacht, einschließlich BKA, nichts gegen die Sklaverei unternimmt.
Frau Schwarzer erklärt sich zufrieden, daß man auch in Frankreich Diskussionen zur Sklavenhaltung und Prostitution führt und man um Änderungen spricht. Ich habe gelesen, daß man auch in Großbritannien heftig zum Thema diskutiert. Kann es sein, daß die Sklavenhaltung im Westen heute gefährdet ist? Ich denke, überhaupt nicht. Keiner im Westen kann die Sklavenhaltung gefährden, denn die großen und unkontrollierbaren (für den Staatshaushalt nur) Einnahmen von ihr gelangen zu den wirklichen Entscheidungsträgern, die mit einem Teil von ihnen die politischen Wahlen finanzieren, ihre Räpresentanten durchsetzen und dadurch ihre Macht und Kontrolle sichern. Gegenwärtig Wahlen zu gewinnen ist Frage ´von Geld und Ressourcen. Die Entscheidungsträger, die den Westen verwalten und die Sklaverei durchgesetzt haben, haben nur zugelassen, daß ein Teil der Wahrheit, die so wie so alle wissen, herauskommt.  Ich behaupte, daß ihr wirkliches Ziel die Benutzung der Dienstleistungen der Prostituierten zu kriminaliesieren ist und damit jede auch theoretische Möglichkeit für Widerstand der Sklaverei zu eliminieren.
Es kann unbescheiden sein, aber dieser Blog und was ich in den letzten Jahren auch anders geschrieben habe ist ein echter Durchbruch im Sicherheitssystem der modernen Sklavenhaltung. Das große Problem für die kriminellen machtvollen Väter der Sklaverei ist, daß ich keine Gesetze verstoßen habe und sie mich nicht so leicht ohne die entsprechenden Schäden für das Ansehen ihrer Justiz verurteilen können, wie sich die Leipziger Menschenhändler in ihren Kommentaren zu diesem Blog gewünscht haben. Das Verhalten der Leipziger Strafverfolgung ist ein Ausdruck genau dieses Problems. Im vorrigen Sommer hat mir eine in Kanada wohnende russische Dame eigentlich vorgeschlagen, mich selber im Frauenhandel einzuwickeln. Sie hatte meine Kontaktangaben von einem russichen Redakteur, dem sie sich als begeistert von meinen Artikeln vorstellte, ich habe aber festgestellt, daß sie diese Artikeln nie gelesen hatte. Dazu war ihr Vorschlag der Gegenteil von dem, was ich schreibe. Vor etwa zwei Monaten habe ich einen Anruf bekommen und ein Herr hat mich gebeten für sein Escortbordell dringend $10 000 zu finden oder selber zu sichern. Die Menschenhändler machen alles um mich in eine Falle zu ziehen und die sind wütend, daß das ihnen nicht gelingt. Alle Institutionen im Westen stehen den mächtigen Sklavenhaltern zur Verfügung – Ordnungsmacht, Justiz, sogar die privaten Strukturen. In dieser Situation die einzige Hoffnung ihrer Opfern bleiben die Kunden, die im besten Fall nur das machen können, was ich schon hier mache – die Welt über die Verbrechen der Sklaverei zu benachrichtigen, wenn sie natürlich bereit sind, ihr eigenes Leben zu zerstören. Aber auch das kommt den Sklavenhaltern zu viel vor und sie wollen den Mundkurv den potentiellen empörten Freiern stellen und das beste Mittel dazu ist die Kriminalisierung der Nutzung der Dienstleistungen von Prostituierten. Alle gegenwärtigen Diskussionen führen zu Aufrufen zu dieser Kriminalisierung und das wird der nächste große Schritt der Sklavenhalter zur Unterstützung der Sklaverei sein. Können Sie sich vorstellen, daß die Polizisten, die die Zuhälter und Menschenhändler nicht stören, ihre Kunden verfolgen werden? Natürlich nicht. Aber die wenigen Kunden, wie ich und die jenigen, deren Berichte ich in diesem Blog veröffentlicht habe, die werden bestimmt in den Knast gehen im Einklang mit den hier ausgedrückten Wünschen der Leipziger Menschenhändler. Die Strapatzen von Eliot Spitzer und Dominique Strauss-Kahn zeigen eindeutig nicht nur wer eigentlich die Bordelle kontroliert aber auch wozu man diese Kriminalisierung ausnutzt. Im ersten Fall hat man den einzigen Mann beseitigt, der die Verbrechen, die zur Finanzkrise geführt haben, richtig ermitteln wollten und im zweiten Fall haben die Amerikaner den stärksten Kandidat zum Präsident von Frankreich beseitigt und damit seine Ersetzung durch einen bequemen Mann vorausbestimmt.

Ich möchte noch eine wichtige Nachricht in diesem Artikel mitteilen. Ivan Petrinski, ein bulgarischer Archeologe und Historiker, den ich sehr hoch schätze hat neulich geschrieben, daß die durchschnittliche Lebensdauer der kubanischen Prostituierten vor der Revolution nur 7 Jahre war – anscheinend wegen der großen Ausbeutung und Brutalität gegenüber den Frauen. Wie bekannt, Prostitution in Kuba war das Geschäft der amerikanischen (vom Staat) organisierten Kriminalität, nur die Aufseher und Schläger waren Kubaner. Ich habe schon hier geschrieben, daß die moderne Sklaverei von den Amerikanern getrieben wird und sie die brutalen Standarte der Mißhandlung der Opfern setzen. Jetzt möchte ich ergänzen, daß die Amerikaner ihre blutige Erfahrung von Kuba nach Europa gebracht haben und die osteuropäischen Frauen nicht anders oder weniger als die kubanischen Frauen in den 50-er Jahren mißhandeln lassen. Also nicht alle von den Ungarinnen können so lang leben um als Opfer des Handels mit menschlichen Organen ihr Leben zu beenden. Aus diesem Anlaß will ich den amerikanischen, deutschen und anderen Menschenhändlern hier sagen, daß ihre Verbrechen zu brutal und zu massenhaft sind (nicht nur der Frauenhandel), um bei den von ihnen unterdrückten Völkern geduldet zu werden, und wie vor 55 Jahren die Kubaner gegen alle Auffassung mit Empörung, Wut, Mut und Selbstopfer ihre Unabhängigkeit vom richtigen Imperium des Bösen errungen haben, so kommt ein Ende auch zu eurer Herrschaft in Osteuropa und damit zu eurer Sklaverei.