Freitag, 23. Dezember 2011

Die Strafanzeige(n)

Zusammenfassung




Ich habe eine Strafanzeige über die hier beschriebenen Verbrechen erstattet und sie dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichthof und der Generalstaatsanwaltschaft von Sachsen gesendet. Die Strafanzeige ist wegen aller in Betracht kommenden Delikte und ist gegen den ungarischen Zuhälter, Jens Kottke, Dietmar Schmidt und sein Partner von BKA, ihre Vorsizenden in BKA, unbekannte einflußreiche Personen in Leipzig, die hinter Jens Kottke stehen, eine hochgestellte unbekannte Person mit Beziehung zu BKA, die den Entzug meiner Provisionsgarantie erfolgreich verlangte, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Unbekannte.


1. Zur unmenschlichen Situation der ungarischen Frauen


Tatbestand: Zwang zur Prostitution, Gewalt, Ausbeutung, Menschenhandel, Zwang zur Erfüllung von schwierigen Normen, zu 16-Stunden und 24-Stunden Arbeitstagen, zur Erfüllung gesundheits- und lebensgefährlicher Leistungen, zur Gefangenschaft, Freiheitsberaubung, Verbot auf privates Leben, Überwachung.
Feststellung: Die deutsche Justizpraxis widerspricht den internationalen Rechtsnormen bezüglich Sklavenhaltung und Menschenhandel. Interne Rechtsnormen und Rechtspraxis müssen den internationalen Verpflichtungen unterstellt sein. Die falschen gezwungenen Aussagen von Lili sind die beste Bestätigung der Schädlichkeit der deutschen Justizpraxis. In dieser Verbindung stellte ich zwei Fragen – wie können eine Anzeige und eine Anklage der Opfer als Voraussetzung für die Anerkennung von Schuld in Verbindung mit einem Delikt gestellt werden, dessen Verrichtung von der vollen persönlichen und/oder wirtschaftlichen Abhängigkeit der Opfern von den Tätern ist? Wie kann die Voraussetzung für die Anerkennung der Schuld bei einem Delikt bei einem anderen Delikt nicht anwendbar sein? Bestimmt kann man Anzeigen und Anklagen von Mordopfern nicht verlangen und trotzdem gibt es Urteile für Mord in Deutschland.
Fragen zur Aufklärung: Umfasst die Behandlung der Ungarinnen nicht alle oder fast alle Delikte von den Artikeln 180a, 181a und 232 des Strafgesetzbuches (StGB)? Sind die offensichtlichen Ausbeutung der Frauen und Zwang zur Arbeitsdauer nicht genügende Zeugnisse von Sklavenhaltung? In welcher Form führt der Ungare sein Geschäft in Deutschland, ist sein Geschäft eingetragen und hat er irgendwann Steuern in Deutschland gezahlt? Kann seine Tätigkeit überhaupt etwas anders als Zuhälterei und Menschenhandel sein? Und können seine deutschen Partner, darunter auch Jens Kottke, nicht an Zuhälterei und Menschenhandel beteiligt sein, wenn sie mit ihm zusammenarbeiten? Ist die Internetseite hungarian-models.de gesetzmäßig und wer steht hinter ihr? Haben die Ungarinnen Krankenversicherungen? Sind die Namen von Jens Kottke und seinen Hintermännern im Ermittlungsbericht des Landesverfassungsschutzes erwähnt, in welcher Verbindung und hat man den erwähnten Sachverhalt ermittelt? Angesichts der massenhaften groben Rechts- und Gesetzverletzungen im Vortrag von Herrn Bayerl hat man in den Jahren nach seiner Veröffentlichung etwas zur Nomalisierung der Situation unternommen?
Anliegen: Ich habe die Strafverfolgung gebeten, in Kontakt mit der ungarischen Staatsanwaltschaft zu treten, so daß die ungarische Organisation ermittelt wird. Ich habe die Meinung ausgedrückt, daß alle in Deutschland tätigen zentralen Menschenhandelsorganisationen, die BKA sehr gut bekannt sind, ermittelt werden sollen. Ein guter Schritt wäre, die deutschen Bordellbesitzer, in deren Bordellwohnungen die Opfern dieser Organisation ausgebeutet werden, zu ermitteln und zu ihren Hintermännern zu gelangen. Für Sachsen wäre der Ermittlungsbericht des Landesverfassungsschutzes ein guter Ausgangspunkt für Ermittlungen. Ich bat die Strafanzeige der bulgarischen Frau, die in Wohnungen von Jens Kottke und einen seiner „Kollegen“ in Hamburg gegen ihren Willen prostituieren mußte, zu ermitteln. Ich schrieb, daß man auch meinen ersten (vom 22.04.2010) und zweiten Strafanzeigen nach dem Legalitätsprinzip nachgehen soll


2. Zur Zwangsunterbrechung meiner Kontakte mit Lili


Tatbestand: Zwang zur Fortsetzung der Prostitution, Anhaltung zur Prostitution, Zwang zu falschen Aussagen, Verletzung des Rechtes auf privates Leben, gesetzlwidrige Überwachung und Beobachtung oder Telefonabhören, Üble Nachrede, Diebstahl meines Handys..
Feststellungen: Die Behandlung von Lili bei der Unterbrechung unserer Kontakte ist der beste Nachweis, daß sie Zwangsprostituierte ist (genau wie die anderen Ungarinnen). Kottke wußte sehr gut um das SMS von Lili. Er hat Lili zu unwahren Aussagen gezwungen, weil er glaubte, daß es dieses SMS nicht mehr gibt – also er wußte um den Diebstahl. Das bedeutet, daß der Diebstahl eindeutig zum Zweck der Vernichtung des Hauptbeweises gemacht wurde.
Fragen zur Aufklärung: Woher hat Jens Kottke Kenntnis über die Strafanzeige gegen mich (Lili weiß nichts darüber) und kann die Quelle anders sein als die Polizei, das Gericht und die Staatsanwaltschaft in Leipzig? Kennen Jens Kottke und der Möbelhändler einander und ob beide oder der eine von ihnen mit der Polizei zusammenarbeitet? Gibt es klare Nachweise, daß Jens Kottke in der Periode Januar 11 – 17, 2011 Lili angerufen hat und mit ihr gesprochen hat?
Anliegen: Ich habe die Strafverfolgung gebeten, die Telefonate von Jens Kottke in der Periode 18 – 21 November 2009 zu überprüfen. Ich bat Ermittlung über üble Nachrede von Jens Kottke, denn die Strafanzeige gegen mich, die er bestimmt kennt, dem Tatbestand nach eine Rangelei und nicht Gewalt beschreibt. Natürlich ist eine Ermittlung aller Umstände meiner Trennung von Lili erforderlich. Ich habe gebeten, die Aussagen von Lili mit dem entsprechendem Protokoll und die neue Strafanzeige gegen mich, die die Polizei in Leipzig ermittelt oder ermittelt hat, mir zuzuschicken.


3. Zur Rolle der Ordnungsmacht


BKA


Tatbestand: Dietmar Schmidt und sein Partner haben meine Materialien (Strafanzeige) vom 22.04.2010 gesetzwidrig der Staatsanwaltschaft nicht überreicht, was in Deutschland zu einer Strafvereitelung im Amt führen sollte. Zu BKAs Tatbestand gehören auch Betrug (mit Beat Humbel und in Partnerschaft mit Fedpol), Mordverschwörung gegen mich (wieder in Partnerschaft mit Fedpol), Förderung des Menschenhandels durch Schutz der ungarischen Organisation und Übergabe meiner Informationen an die Menschenhändler, Beteiligung an kriminellen Repressalien gegen mich (dem Entzug meiner Provisionsgarantie beim Versicherer), mindestens Iniziierung des Diebstahls meines Händys, Verzicht mein verletztes Recht auf privates Leben wieder herzustellen.
Feststellungen: Durch BKA und später durch mein Blog habe ich amerikanische Beteiligung am Menschenhandel in Europa festgestellt. Dazu stimuliert die amerikanische Pornoindustrie sehr stark die Nachfrage nach Sklavenarbeit in der Sexindustrie, was eine grobe Verletzung des Artikels 9 Verhütung des Menschenhandels (5) des Palermo Protokolls darstellt. Ich finde das Verhalten von BKA als eindeutige Bestätigung für Menschenhandel and Sklavenhaltung.
Fragen zur Aufklärung: Dürfen Polizeibeamten Bürger und Anzeigeerstatter betrügen? Sind sie erlaubt unreglamentierte Treffen durchzuführen? Sind die zwei Treffen mit mir im BKA angemeldet und wie? Hat man überhaupt irgendwelche Arbeit in BKA in Verbindung mit meiner Anzeige geleistet, wie mir behauptet wurde? Hat BKA die Praxis (und das Regelwerk) die Telefongespräche seiner Beamten aufzunehmen und für bestimmte Zeitperiode zu bewahren? Wenn man diese Periode schom überschritten hat, hat man nicht die Praxis die Aufnahmen länger zu bewahren, wenn Information über Ansprüche gegenüber BKA vorhanden ist? Wurden meine zwei Treffen mit Dietmar Schmidt aufgenommen und gibt es noch die eventuellen Aufnahmen? Was sagen die Regeln von BKA dazu? Wie haben viele die vielen Ausländer, die Gewalt- und Mordaufträge für die deutsche organisierte Kriminalität ausführen, Aufenthaltserlaubnisse für Deutschland bekommen? Was ist das Schicksal der fünf Ungarinnen, die in Augsburg ausgesagt haben?
Anliegen: Ich habe vorgeschlagen, mit der schweizer Strafverfolgung in Kontakt zu treten um die oben erwähnte Zusammenarbeit von Fedpol und BKA zu ermitteln. Dazu hat sich Fedpol geweigert, der angezeigten Sklavenhaltung nachzugehen, was wenigstens eine Verletung der Europäischen Konvention für Menschenrechte ist. Ich habe gebeten die Kommunikationen zwischen Fedpol und BKA (Dietmar Schmidt und Partner) in der Periode 12-20 April 2010 zu verfolgen. Ich bat die Kommunikation vom Dietmar Schmidt und seinem Partner in der Periode 22. April – 2. Juni 2010 zu verfolgen, um den Informationsfluß von BKA zu den Menschenhändlern festzustellen. Ich bat die Strafverfolgung mit der Strafverfolgung der Vereinigten Staaten in Kontakt zu treten um alle Kommunikationskanäle, die BKA zur Förderung des Menschenhandels ausnutzt, festzustellen und die Beteiligung von amerikanischen Staatsbürgern und Institutionen am Menschenhandel in Europa zu ermitteln. Ich habe die Strafverfolgung gebeten, sich um eine Erklärung für die Gründe des Entzugs meiner Provisionsgarantie an den Versicherer zu wenden und die Unterlagen, die die Argumente für den Entzug begründen, zu fordern. Den Entzug empfinde ich als Beweis, daß die Vorsitzenden von Dietmar Schmidt und damit BKA institutionell am Menschenhandel beteiligt sind.


Die Polizei in Leipzig


Ich habe die Strafverfolgung gebeten, die Tätigkeit der für Menschenhandel zuständigen Polizisten in Leipzig und ihrer Vorsitzende zu ermitteln. Meine Begründung ist im Artikel zu sehen.
Fragen zur Aufklärung: Wie stellt die Polizei sicher, daß die Situation der Prostituierten in der Stadt den Gesetzen entspricht und wie informiert sie sich darüber? Gehört Jens Kottke oder jemand von seinen Gehilfen zu den Informanten der Polizei? Hat die Polizei etwas unternommen um mein Handy zu finden, was und entspricht es den Untersuchungsstandarten? Ist der Möbelhändler Polizeiinformant? Hat die Polizei etwas bezüglich der Mißhandlungen von deutschen Bürgern, beschrieben in meiner Anzeige von 22.04.2010, unternommen? Gibt es unter den aktuellen Leitern der Polizei in Leipzig Personen, die im Ermittlungsbericht des Landesverfassungsschutzes beschuldigt worden sind? Warum gibt man den Ungarinnen keinen Zugang zum Internet und ist das nicht gesetzwidrig?


Die Bundeskanzlerin


Ich bat die Strafverfolgung zu überprüfen, ob die Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auf die Benachrichtigung über Menschenhandel und die Beteiligung daran ihr unterstellten Behörden nicht reagiert hat, damit ein Delikt begangen hat.



Ein Leser hat neulich gefragt, was mit dem Jens ist und ob er noch aktiv in Leipzig ist. Was ich zu dieser Frage sagen kann ist, daß wenn man von Erotik Leipzig ausgeht, scheint Jens sehr aktiv zu sein und es muß ihm deshalb gut gehen. Da ich diese Frage als Ausdruck einer anderen Frage empfinde, nämlich, ob nach dem über ihn in diesem Blog Geschriebenen dieser Mann weiter ungstört das selbe treiben kann, sage ich gleich ja. For etwa zehn Monaten in „Meine Kommentare“ habe ich geschrieben, daß ich nicht glaube, daß Jens Kottke Probleme mit dem Gesetz haben wird – etwas was völlig vom System, zu dem er gehört, abhängt. Dieses allmächtiges (nicht nur) in Deutschland System hat nicht vor der Ermittlung des Landesverfassungsschutzes über Korruption und Organisierte Kriminalität gezittert sondern kompromisslos und sehr erfolgreich zurückgeschlagen, warum soll es vor diesem Blog zittern? Und wenn die „Helden“ jenes Ermittlungsberichts weiter jahrelang regieren, verwalten, Anklagen erheben und Urteile geben können, warum soll man erwarten, daß es für Jens Kottke anders ausgehen wird? Für dieses System ist Jens Kottke einfach ein Mann, der seiner Arbeit richtig nachgeht und ohne Zweifel gute Finanzergebnisse für das System bringt. Und für dieses System bedeuten mehr Verbrechen mehr Geld. Wenn Sie die Kommentare zu diesem Blog durchlesen, da werden Sie merken, daß genau Jens Kottke und seine Leute mit der Justiz drohen, nicht der Mann, der Frauen mit großer Angst vor Kottke kennt und nicht die Frau, die einen Besuch von Kottkes Soldaten bekam als sie versuchte allein zu arbeiten. Und nicht zufällig hat mich einer von ihnen aufgefordert, anzuzeigen anstatt zu schreiben - sie haben keinen Grund Anzeigen zu fürchten, während die Bekanntmachung ihrer Taten sie stört. Genau sie meinen, daß es in Deutschland einen Rechtsstaat gibt und nicht ihre Opfern, die nicht zu klagen wagen. Die Kommentare zu diesem Blog sind sehr informativ und nicht zufällig haben die mächtigen Hintermänner des Systems ihre Einstellung angeordnet.


Da das System weiter macht, werde ich auch weiter machen.

Gestern, am 22.12.2011 habe ich dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof und der Generalstaatsanwaltschaft von Sachsen eine Strafanzeige von mir gesendet. Sie ist wegen aller in Betracht kommenden Delikte und ist gegen Jens Kottke, seinen ungarischen Partner, dessen Name ich nicht kenne, Dietmar Schmidt, sein Partner, der an den Treffen mit mir am 22. April 2010 und am 02. Juni. 2010 teilnahm, Vorsitzende von Dietmar Schmidt in BKA, unbekannte einflußreiche Personen in Leipzig, die hinter Jens Kottke stehen, eine unbekannte Person mit Beziehung zu BKA, die die Entnahme meiner Provisionsgarantie vom Versicherer erfolgreich verlangte, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Unbekannte.
In der Anzeige habe ich die Strafverfolgung gebeten zu überprüfen, ob bei manchen der obengenannten Personen gesetzwidrige und strafbare Handlungen gegenüber mir wie Mordverschwörung, gesetzwidrige Beobachtung und/oder Telefonabhören, Verletzung meines Rechts auf privates Leben, Entzug meiner Provisionsgarantie - also Entnahme des größten Teil meines Einkommens zur Strafe für meinen Einsatz gegen den Menschenhandel in Deutschland, Diebstahl meines Handys zum Zweck der Vernichtung eines Hauptbeweises für Menschenhandel, üble Nachrede und Betrug begangen worden sind. Ich bat um Feststellung, ob bei den selben Personen gegenüber den Ungarinnen gesetzwidrige und strafbare Handlungen wie Menschenhandel und Zuhälterei mit enormer Ausbeutung, Gewalt, Zwang zur Prostitution, zur Leistung bestimmter lebens- und gesundheitsgefährlicher Dienstleistungen, zur langen Arbeitszeiten, Verletzung der Rechte auf Freiheit und auf privates Leben, Kommunikationskontrolle und Begrenzungen begangen worden sind. Ich bat darum, die Gesetzmäßigkeit ihrer Reaktionen auf meine früheren Signale für obengenannten Tatbestand zu überprüfen

Ich sehe keinen Sinn Sie mit dem Sachverhalt der Anzeige zu beschäftigen - er ist im Großen und Ganzen Ihnen von diesem Blog bekannt und dazu habe ich die echten Angaben von Lili benutzt, die nicht zur Veröffentlichung sind. Ich habe gebeten, daß meine Informationen an BKA sowie das Geschriebene in diesem Blog als Bestandteil des Sachverhaltes meiner Anzeige betrachtet werden. Einige bis jetzt unbekannte Aspekte werde ich doch unten für Sie erwähnen.

Ich hoffe aber, daß meine Stellungnahmen, Fragen und Bitten Ihre Aufmerksamkeit verdienen. Ich habe sie in der Anzeige in Themen geteilt und das selbe mache ich hier.

Zur unmenschlichen Situation der ungarischen Frauen

Ich beginne mit den jenigen Stellungnahmen und Fragen, die sich auf die Situation der Ungarinnen beziehen. Zu den von Frau Biskop und von Jens Kottke bestätigten Zahlen – EUR 135 für Miete und den Rest mit dem Zuhälter teilen, die bei einer Ausführung der Norm höchstens 15% - 17% den Frauen überlaßen, habe ich die Meinung ausgedrückt, daß diese Zahlen eine enorme Ausbeutung der Prostituierten darstellen, die wenigstens vom Artikel 180a des Strafgesetzbuches (StGB) verboten und strafbar ist. Zu der Kostenanalyse von Jens Kottke, ohne zu Kostenrechnung überzugehen, habe ich eine Frage gestellt und eine Bemerkung gemacht. Die Frage war wie können die Kosten für die ungarischen Frauen mit EUR 50 höher sein als die Kosten für die anderen Frauen. Die Bemerkung war, daß wenn die Behörden in Leipzig den Prostituierten die gesetzliche Freiheit, ihre Arbeitswohnungen selber zu wählen, verteidigt hätten, würde sich Jens Kottke auch auf eine Tagesmiete von EUR 30 freuen, denn das macht das Doppelte der Marktmiete für seine Wohnungen aus. Seinen Vergleich mit den Hotels finde ich unpassend, denn kein Gast eines Hotels, der EUR 135 pro Tag zahlt, putzt selbst sein Zimmer, wie die Ungarinnen das machen.
Ich habe betont, daß genau diese enorme Ausbeutung die anderen Verbrechen gegenüber den Ungarinnen voraussetzt – den Zwang zur Prostitution, zur Ausführung allerlei Leistungen, die Gewalt, den 16-Stunden Arbeitstag, der nach Unzufriedenheit der Freier zum 24-Stunden Arbeitstag übergeht, die Gefangenschaft in den Wohnungen, das Verbot auf persönliche Kontakte, die Kontrolle und Begrenzung der Kommunikationen und überhaupt der Entzug aller Rechten und Freiheiten.
Die Zwangsprostitution sieht man nicht nur bei Bella, die offenbar gegen ihren Willen sich überhaupt mit Prostitution beschäftigt, sondern bei allen Frauen, denn keine Frau wird sich freiwillig so ausbeuten lassen. Und keine von diesen Frauen darf aussteigen. Der beste Beweis zur Zwangsprostitution ist die Behandlung von Lili bei unserer Zwangstrennung, die ich als Schlüsselfrage einzeln behandeln werde.
Wenn man Artikel 180a und 181a des StGB durchliest, da vesteht man, daß nur diese zwei Artikeln alleine die Behandlung der Frauen gesetzwidrig und strafbar machen, denn sie verbieten bei der Ausübung von Prostitution die Frauen zu überwachen (also die Kamera an der Gothaer Straße 22 sind gesetzwidrig), den Ort, Zeit, Ausmaß oder andere Umstände der Prostitutionsausübung zu bestimmen, Maßnahmen zu treffen, die die Frauen davon abhalten sollen, die Prostitution aufzugeben usw. Auch Artikel 232 Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung sollte völlig gültig hier sein. Meine persönliche Erfahrung zeigt, daß wegen der Beteiligung der Behörden im Menschenhandel nicht nur die Frauen hilfslos sind, sondern auch die Menschen, die ihnen helfen wollen, die darüber auch Repressalien ausgesetzt werden.
Ich habe zwei der obengenannten Gesetzverletungen als offensichtlich bezeichnet – die Ausbeutungsnorm und den Zwang zur Arbeitsdauer - es ist unmöglich und gegen jede Vernunft, daß hunderte von Frauen einer Organisation freiwillig 16 Stunden pro Tag ohne Erholungstage arbeiten, wie Erotik Leipzig zeigt. Ich habe die Frage gestellt, ob Menschen, die mindestens 16-Stunden pro Tag arbeiten (monatelang ohne Erholungstage!) um höchstens 15% -17% ihrer Einkommen zu bekommen, nicht Sklaven sein können. Kundenberichte stellen keinen Nachweis dar, aber sie sind genügend Grund für einen begründeten Verdacht und also zur Ermittlung. Dazu hat man gegen die Organisation schon eine erfolgreiche Ermittlung in Augsburg durchgeführt, die diese Verdächte bestätigt hat.
Ich habe die Frage gestellt, wenn der Ungare Gewalt und Zwang gegenüber den Frauen nicht ausnutzt und wenn sie sich mit den Worten des Gesetzes nicht in persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit von ihm und von seiner Organisation befinden, wie kann er sich leisten täglich für hunderte Frauen die Zahlung der Mieten seinen deutschen und schweizerischen Partners zu gewährleisten? Warum akzeptieren alle diesen Frauen, die meisten von denen eine oder mehrere Fremdsprachen können, anstatt die Miete von 85 Euro zu zahlen und den Rest für sich zu behalten, 135 Euro für die selben Wohnungen zu zahlen und den Rest zu teilen? Ich habe einmal diese Frage gestellt und die Antwort war der Ausruf: „Wie komme ich zurück nach Ungarn (wenn ich das nicht mitmache)?“ Kann es überhaupt eine andere Erklärung geben? Kann das „so etwas“, womit sich nach den BKA Beamten der Ungare beschäftigt, etwas anders als Menschenhandel und Zuhälterei sein? Ich habe die Adressaten gebeten festzustellen, wer der Ungare ist (BKA kennt ihn sehr gut so wie so), in welcher Form er sein Geschäft treibt, ob sein Geschäft in Deutschland eingetragen ist (er bekommt sein Einkommen in Deutschland und müsste das tun), ob sein Geschäft Jahresberichte erstellt, Steuererklärungen abgibt und Steuer überhaupt gezahlt hat. Ich habe die Meinung ausgedrückt, daß eine gemeinsame Aufklärung dieser Fragen mit der ungarischen Strafverfolgung vom Nutzen sein könnte. Ich habe gebeten festzustellen, wer hinter der Internetseite hungarian-models.de steht und gefragt, ob es legal für eine Internetseite in einem deutschen Domain ist, in der zehnte von Frauen völlig nackt zur Darstellung in Pornofilmen angeboten werden, keine Information über den Anbieter zu enthalten und nur ein elektronisches Kontaktformular zu gebrauchen.
Wenn festgestellt wird, daß der Ungare Menschenhandel und Zuhälterei treibt, kann es sein, daß seine deutschen Partner, darunter auch Jens Kottke, die in der selben Tätigkeit mit ihm zusammenarbeiten, nicht am Menschenhandel und Zuhälterei beteiligt sind? Inzwischen die deutsche Justizpraxis beantwortet positiv diese Frage und das ist nicht nur ungerecht und rechtswidrig, sondern das fördert den Menschenhandel. Der Vortrag von Herrn Bayerl zeigt sehr deutlich die Schuld der deutschen Bordellbesitzern an diesen Mißhandlungen und wenn sie weiter unbestraft für ihre Mißtaten bleiben, da werden sie weiter so machen, sogar wenn ihre osteuropäische Partner beurteilt sind, was immer seltener geschieht und nur kleine Zuhälter angeht. Obwohl der Vortrag auf massenhafte grobe Rechts- und Gesetzverletzungen in den deutschen Bordellen hinweist, Jahre nach seiner Veröffentlichung scheint es, daß man keine Maßnahmen zur Normalisierung der Situation getroffen hat. Ich habe auf jeden Fall danach gefragt.
Ich habe die Meinung ausgedrückt, daß wenn man die Bordellbesitzer, in deren Bordellen die Ungarinnen in Deutschland arbeiten ermittelt (ich habe eine Liste mit großem Teil dieser Bordelle BKA überreicht) und auch Wirtschaftsprüfungen unternimmt, da wird man nicht nur viele Beweise sammeln – die Behandlung der Frauen kann nicht viel verschieden sein, sondern man kann zu den Hintermännern gelangen.
Im Fall von Leipzig muß man sich auch den Ermittlungsbericht des Landesverfassungschutzes anschauen. Ich stellte die Frage, ob die Namen von Jens Kottke und seine Hintermänner in diesem Bericht stehen, in welcher Verbindung und ob man zufällig ihre da erwähnten Taten ermittelt hat.
Ich bat um Aufklärung, ob die Ungarinnen gültige für Deutschland Krankenversicherungen haben. Wenn ja, stand die Frage, ob sie solche Versicherungen in 2009 und 2010 hatten. Wenn nicht, fragte ich ob das gesetzlich ist.
Ich drückte die Meinung aus, daß man vor allem die ungarische Organisation so wie die anderen zentralen Organisation von Osteuropa, die BKA sehr gut bekannt sind, für Zwangsprostitution, Zuhälterei und Menschenhandel ermitteln sollte.

Meine Kontakte und Untersuchungen haben mir den Eindruck gegeben, daß in Deutschland nur eine Strafanzeige einer Opfer Anlaß zur Ermittlung geben kann und Anklage bei den Opfern ist die Voraussetzung für die Anerkennung von Schuld in Verbindung mit Menschenhandel und Zuhälterei.
Ich habe geschrieben, daß diese zwei Forderungen, wenn wahr, den internationalen Rechtsinstrumenten bezüglich Menschenhandel und Sklaverei, die Deutschland ratifiziert und unterschrieben hat, widersprechen. Der Europäische Gerichtshof, der zuständig für die Auslegung der Europäischen Konvention für Menschenrechte ist, besagt, daß Artikel 4 der Konvention die Signaturstaaten dazu verpflichtet, jedem Verdacht für Sklavenhaltung nachzugehen. Die Forderung für Strafanzeige einer Opfer aber verhindert jedem Verdacht nachzugehen. Artikel 3 (b) des Palermo Protokolls deutet genau an, daß wegen der oft vorhandenen persönlichen Abhängigkeit der Opfern ihre Aussagen nicht unbedingt für die Ermittlung und Gerichtsprozeß ausgenutzt werden sollen. Und seit 2005 eilt sich Deutschland nicht (das selbe gilt für die Schweiz und Ungarn) das Übereinkommen des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels zu ratifizieren um im Land in Kraft treten zu lassen. Ich glaube, daß wenigstens eine der Ursachen darüber Artikel 27 (1) des Übereinkommens ist, der klar besagt, daß Ermittlungen oder Strafverfolgungen bezüglich Menschenhandel nicht von einer Anzeige oder einer Anklage des Opfers abhängig gemacht werden sollen. Wie bekannt, die deutsche Justiz macht genau das Gegenteil und es gibt keine Zeichen einer Umstellung im Einklang mit dem Übereinkommen.
Die unwahren gezwungenen Aussagen von Lili beweisen die Schädlichkeit der obengennanten Forderungen für die Bekämpfung des Menschenhandels und den großen Nutzen, den sie dem Menschenhandel bringen. Diese Forderungen sind eine starke Waffe für die jenigen, die die schutzlosen Frauen und damit auch ihre Aussagen kontrollieren. Wie Sie in diesem Blog lesen konnten, die Benefiziente dieser Forderungen nutzen ausgiebig diese Waffe. Als ich mich an die BKA Beamten wandte um die Verletzung meines Rechts auf privates Leben als Folge des Menschenhandels zu ermitteln, drohten sie mir mit den Aussagen von Lili. Jens Kottke hat diese Bedrohungen wahr gemacht und mich mit den Aussagen auch von Michelle bedroht. Alle vom System bedrohten mich mit den Aussagen der Sexsklavinnen. Deshalb habe ich in der Anzeige gefragt, wie können eine Anzeige und Anklage der Opfer als Voraussetzung für die Anerkennung von Schuld in Verbindung mit einem Delikt gestellt werden, dessen Verrichtung von der vollen persönlichen und/oder wirtschaftlichen Abhängigkeit der Opfer von den Tätern bedingt ist? Wie kann eine Ungarin, die ständig unter Überwachung ist, die Bordellwohnung nicht verlassen darf und keinen Zugang zu Internet hat, eine Strafanzeige machen? Inzwischen sind die Ungarinnen in Deutschland und in der Schweiz, weil das selbe System in Ungarn sie hilfslos gemacht hat. Und was wird geschehen, wenn es die Ungarin doch schafft irgendwie zur Polizei zu gelangen, deutet meine eigene Geschichte an.
Inzwischen, ich habe ein Interview mit einem bulgarischen Zuhälter in der bulgarischen Presse gelesen (ja, in Bulgarien sie geben sogar Interviews, in Deutschland werden sie anonym als Rotlichtgrößen zitiert), in dem er erzählt, daß eine russische Frau in der Stadt, wo er selbst tätig war, es doch gewagt hat, sich an die Polizei zu wenden. Ihr Zuhälter wurde gleich befreit wegen Mangel an Beweisen und zwei-drei Tage nach der Anzeige wurde der zerstückelte Körper der Frau gefunden – klare Warnung für die anderen Sklavinnen aus der russischen Organisation. Denken Sie, daß so ein Mord ohne das Wissen/die Zustimmung der Polizei des demokratischen Landes und der russischen Behörden möglich ist? Natürlich, kann ich nicht sicher sein, daß die Geschichte wahr ist und deshalb nenne ich nicht die Stadt und das Land. Es geht um ein westeuropäisches Land mit gutem Ansehen, deren Politiker genau wie die deutschen Politiker viel um die Menschenrechte in bestimmten Ländern bekümmert sind. Inzwischen, ich denke, daß die Geschichte eher wahr ist, weil als Regel diese Jungs, die Zuhälter, und insbesondere dieser – keine große Phantasie haben um so etwas auszudenken und viele Detailen des Interviews machen die Geschichte glaubhaft. Ich bin überzeugt, daß keine Strafanzeige der Frau bei den Polizisten des anständigen Landes zu finden ist – die haben mit der Opfer geredet, etwas vesprochen, aber keine Spuren, nichts schriftliches vom Kontakt mit ihr hinterlassen – genau wie BKA mit mir, und danach haben sie die junge Frau zur für sie einzigen Alternative des Sklaventums – zum Tod geschickt. Inzwischen, der Zuhälter erzählt, daß die russischen Frauen dieser Organisationen mit Bussen zur Stadt geliefert wurden. Diese Büsse fuhren fast durch das ganze Europa, die Frauen brauchen Visa und hatten Grenzkontrolle in allen Transitländern – glauben Sie, daß die Grenzpolizisten dieser Länder, einschließlich von Russland, nicht merken konnten, daß sie vor sich Busse mit Sexsklavinnen hatten? Der Zuhälter hatte die selben Schwierigkeiten die Frage zu beantworten, ob die Polizisten des westeuropäischen Landes korrupt sind, wie ich. Offenbar ist es ihm klar, daß diese Polizisten zum selben System gehören wie er, aber ob sie etwas darüber zusätzlich zu den Löhnen bekommen und wieviel, konnte er nicht wissen. Alles ist einfach auf zu hoher Ebene erledigt. Schließlich hat er docht gesagt, daß sie bestimmt nicht korrupt sind, was jeder vernünftiger Zuhälter an seiner Stelle tun würde.   


Gehen wir aber zurück zur deutschen Justiz. Die andere Frage, die ich gestellt habe, war wie kann die Voraussetzung für die Anerkennung der Schuld bei einem Delikt bei einem anderen Delikt nicht anwendbar sein. Bestimmt kann man Anzeigen und Anklagen nicht von den Opfern eines Mordes verlangen und trotzdem gibt es Urteile für Mord in Deutschland, nicht wahr? Warum kann man das nicht bezüglich Menschenhandel machen, besonders wenn die internationalen Rechtsinstrumente genau das fordern?
Schließlich habe ich behauptet, daß es doch eine Strafanzeige für Menschenhandel in Leipzig gibt und das ist die Strafanzeige, die die bulgarische Frau bei der Polizei in Blagoevgrad ausgestellt hat. Nach der Ausstellung der Anzeige ist die Frau zur Zeitungsredaktion gegangen, ihre Geschichte erzählt und wegen der Bedrohungen des Zuhälters, der offensichtlich vor der Polizei nicht zu fürchten brauchte (es scheint mir, daß alle Partner von Jens Kottke wie er selbst vor Polizisten nicht zu fürchten brauchen), Angst um ihr Leben ausgedrückt hat. Ich kann mir vorstellen, daß die Frau doch ihre Anzeige zurückziehen mußte. Aber Bulgarien ist Partei zum Übereinkommen zur Bekämpfung des Menschenhandels und nach Artikel 27 (2) sind die bulgarischen Behörden verpflichtet unverzüglich die Strafanzeige der Frau der zuständigen Behörde der Bundesrepublik Deutschland zu liefern. Wenn man sich aber darauf bezieht, daß dieses Übereinkommen in Deutschland nicht in Kraft getreten ist, da entsteht die Frage, ob trotzdem Bulgarien ihre Verpflichtung vom Überreinkommen nicht ausführen kann – das ist eine Verpflichtung gegenüber den potentiellen Opfern, nicht gegenüber anderen Staaten. Entsteht auch die Frage, ob Deutschland ohne Verpflichtung vom Überreinkommen zu haben, doch aus politischem Willen im Sinne des Überreinkommens handeln wird – das Land hat keine Einwände gegen das Überreinkommen hervorgebracht und es sollte eine Frage der Zeit sein um das Überreinkommen zu ratifizieren. Wenn das Deutschland trotzdem nicht machen will (es wäre gut so etwas zu begründen) da muß man Lösung auf der Grundlage der von beiden Ländern akzeptierten Abkommen. Die entsprechenden EU Regelungen sind deutlich im Artikel 158 der Strafprozeßordnung zu sehen und die selben Regelungen gelten auch in Bulgarien. Letztendlich landen wir wieder bei der Auslegung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom Artikel 4 der Menschenrechtskonvention, nach der die Signaturstaaten jedem Verdacht der Sklavenhaltung nachgehen müssen und dazu auch zusammenarbeiten müssen. Auch das Palermo Protokoll verpflichtet seine Signaturstaaten zusammenzuarbeiten. Also, wenn die bulgarischen und deutschen Behörden ihren internationalen Verpflichtungen nachgehen, da muß die Strafverfolgung in Deutschland die Strafanzeige haben und also ermitteln. Ich stellte die Frage, ob das der eigentlichen Situation entspricht. In dieser Strafanzeige muß es Umstände von der Wirklichkeit in den Bordellwohnungen von Jens Kottke und einen seiner „Kollegen“ in Hamburg geben. Ich finde es ungerecht, über Menschenhandel nur in Leipzig zu schreiben, aber die Tatsache ist, daß ich persönlich mich nur in Leipzig auskenne. Deshalb werde ich den deutschen Politiker aus Hamburg Freimut Duve zitieren, der schon in 2002, also bevor dem Anschluß der osteuropäischen Länder der EU, die zu einer Explosion des Menschenhandels in Europa führte, gesagt hat, daß Hamburg heutzutage mehr Geld mit Sklaven verdient, als vor 200 Jahren als afrikanische Gefangene aus dem Hamburger Hafen nach Nordamerika verschifft wurden. Er bezog sich auf den Frauenhandel in seiner Heimatstadt. Wie sie sehen, der bulgarische Zuhälter weiß sehr gut wohin und zu wem er eine unwillige Frau bringen soll. Die europäische Integration im Bereich der organisierten Kriminalität scheint perfekt zu laufen.
Ich habe schon am 22. April 2010 meine Anzeige in Verbindung mit der Verletzung meines Rechtes auf privates Leben als Folge des Menschenhandels gegenüber Lili und den anderen Ungarinnen ausgestellt. Nachdem ich genug Bedrohungen und Strafen darüber bekommen habe, bestehe ich auf eine Ermittlung meiner Anzeige und der Reaktionen der Ordnungsmacht.

Zur Zwangsunterbrechung meiner Kontakte mit Lili

In diesem Blog behauptet Jens Kottke, daß Lili auf ihrem eigenem Willen und wegen mir nicht mehr nach Leipzig zurückkommt, wobei er sich auf ihre Aussagen vor der Polizei in Leipzig bezieht. Mir ist bekannt worden, daß auf dieser Grundlage eine Ermittlung gegen mich läuft oder gelaufen ist. In der Anzeige habe ich gebeten die Aussagen von Lili und Bescheid zu bekommen, ob gegen mich jetzt eine Ermittlung läuft und wenn ja oder es sie gegeben hat, die Anzeige gegen mich zu bekommen mit den Protokollen zu den Aussagen von Lili und zur Anzeige.
Daß die Behauptung von Jens Kottke lügnerisch ist und die Aussagen von Lili (wie dargestellt bei Jens Kottke in diesem Blog) unwahr sind, habe ich mit dem SMS von Lili bewiesen. Dazu habe ich die Frage gestellt warum sollte man sie nicht mehr nach Leipzig bringen, wenn es um eine Störung der Frau meinerseits ging und nicht um eine Freundschaft? Ich habe Dietmar Schmidt recht gegeben, weil er gesagt hat, daß Lili nicht mehr nach Leipzig gebracht wird, weil indem sie sich mit mir befreundet hat, sich unprofessionel verhalten hatte. Ich betonte aber meine Empörung, daß ein hochgestellter Vertreter der Ordnungsmacht gesetzwidrige Mißhandlungen der Frauen und die Verletzung meiner Rechte unterstützt. Ich habe auch gefragt, ob Lili ihre Personalangaben, wie echter Name, Geburtsdatum und ungarische Telefonnummer (die habe ich vom SMS) einem Mann geben würde, den sie einfach nicht sehen wollte – diese Angaben, wie die Beschreibung des SMS, sind in meinem Bericht zu BKA vom 22. April 2010 zu finden.
Ich habe behauptet, daß Lili nichts über Gewaltanzeige gegen mich von mir weiß und die Tatsache, daß sie so etwas in ihren Aussagen hat, bedeutet nur, daß sie das aussagte, was ihr von Jens Kottke gesagt wurde auszusagen. Er hat die Aussagen von Lili benutzt um die Strafanzeige gegen mich bekanntzumachen aus den folgenden Gründen: Erstens, er will vermeiden zu erklären woher er über die Strafanzeige weiß und zweitens, dem Tatbestand nach ging es in dieser Strafanzeige nicht um Gewalt, sondern um eine Rangelei, wo ich zwei Handys in meinen Händen hielt und sie trotz der physischen Versuche meiner Ex-Frau nicht abgab. Ich wollte die SIM-Karte des einen wegnehmen um meine Ex-Frau und dadurch mich vom Druck einer dritten Person zu befreien. Jens Kottke weiß sehr gut, daß jeder, der mich mit dieser Strafanzeige öffentlich an Gewalt beschuldigt, üble Nachrede gegen mich verrichtet, die strafbar ist. Außerdem wußte Jens Kottke gleich nach der Aussage was die Frau ausgesagt hatte, was die Aussagen wieder in Zweifel setzt. Dazu weiß er im voraus was Michelle aussagen würde. Ich hoffe, daß der Zwang zu falschen Aussagen in Deutschland eine strafbare Tat ist.
Ich habe behauptet, daß die Zwangsunterbrechung meiner Kontakte mit Lili gegen ihren und meinen Willen eine Verletzung wenigstens von Artikeln 180a (2) 2. und 181a (1) 2. gegenüber der Frau und Verletzung unseres Rechts auf privates Leben darstellt. Und das wichtigste - ich betrachte diese Unterbrechung als ein Beweis, daß Lili und auch die anderen Ungarinnen Opfer von Zwangsprostitution und Menschenhandel sind, was ich auch behauptet habe. Lili wurde nicht erlaubt eine Beziehung zu mir zu haben einfach weil sie für die Menschenhändler weiter anschaffen mußte. Und natürlich weil die Mißhandlungen gegenüber den Frauen geheim bleiben sollen.
Wie schon geschrieben, Kottkes Kommentare und Behauptungen zeigen eindeutig, daß er, der mit Sicherheit über Tündes SMS Bescheid wußte, auch mit Sicherheit damit rechnete, daß dieses SMS nicht mehr existierte. Also, ich hatte den Hinweis, daß der Diebstahl kein Zufall war und sein Zweck war mir den Hauptbeweis für meine freundliche Beziehungen zu Lili wegzunehmen. Und wie geschrieben, bedeutet das, daß ich vor dem Diebstahl unter Beobachtung war oder meine Telefone abgehört wurden.
Ich stellte die Frage woher Jens Kottke das Kenntnis über die Strafanzeige gegen mich und/oder die Strafanzeige selbst bekommen hat und kann die Quelle anders sein als die Polizei, das Gericht oder die Staatsanwaltschaft von Leipzig sein? Hat die entsprechende Behörde das Recht das zu tun?
Ich stellte die Frage, ob Jens Kottke und der Möbelhändler aneinander kennen und ob beide oder wenigstens der eine von ihnen mit der Polizei zusammenarbeitet.
Ich glaube, ich habe geschrieben, daß ich vom 17. bis 19. November 2009 an einem Seminar etwa 250 km von Leipzig teilnahm und erst am frühen Abend vom 19. November zurück nach Leipzig kam. Ich habe das Zertifikat für meine Teilnahme zur Strafanzeige angehängt. Ich glaube am 19. November gegen Mittag oder etwas früher, könnte sogar am Abend vom 18. November sein, habe ich Lili angerufen und unter anderem wurde das Abendessen bei ihr bestätigt. ich glaube nicht, daß Lili oder Michelle über die Verabredung gesprochen haben, denn sie wußten, daß es ihnen verboten ist und das erste mal haben sie offenbar nicht geplaudert – warum sollten sie das für das zweite Abendessen tun? Ich zumute, daß mein Telefongespräch mit Lili am 18. oder 19. November 2009 aufgenommen und Jens Kottke bekanngemacht wurde. Deshalb bat ich in der Strafanzeige, die Telefonate von Jens Kottke in der Periode 18 – 21 November 2009 zu überprüfen. Ich stellte auch die Frage, ob es klare Nachweise gibt, daß Jens Kottke in der Periode zwischen Januar 11 - 17, 2011 Lili angerufen und mit ihr persönlich gesprochen hat.
Ich betonte, daß mein Recht auf privates Leben auch in Verbindung mit anderen mir bekannten Ungarinnen verletzt wurde. Nach der Abgabe meiner Information über sie an BKA, die ich der Strafverfolgung zusätzlich elektronisch schicke, kamen sie nicht mehr nach Leipzig, obwohl die Stadt ih ihren Arbeitsplänen war.

Zur Rolle der Ordnungsmacht

BKA

Das Ziel meiner Kontakte mit BKA war eine Ermittlung gegen die Menschenhändler hervorzurufen, um den Frauen zu helfen und mein verletztes Recht auf privates Leben zu verteidigen. Bei den Treffen wurde ich bewußt überhaupt nicht zum Thema befragt, also man gab mir keine Möglichkeit mündliche Aussagen/mündliche Anzeige zu geben und entsprechend gab es nichts zu beurkundigen. Meine Information/Anzeige wurde genommen, ich schickte am selben Tag ihre elektronische Version an Dietmar Schmidt, aber beim zweiten Treffen meinten beide, daß keine Ermittlung beginnen konnte, weil sie keine Beweise gefunden hatten. Meine Materialien hatten die Staatsanwaltschaft nicht erreicht. Die Polizei in Deutschland ist verpflichtet jede Strafanzeige anzunehmen und sie der Staatsanwaltschaft zu melden. Polizisten sind nicht berechtigt über die Rechtsmäßigkeit einer Strafanzeige zu entscheiden, wie Dietmar Schmidt und sein Partner oder ihre Vorsitzenden gemacht haben. Kein Polizist würde eine Strafvereitelung im Amt risikieren ohne besonderen Grund zu haben. Deshalb gehen alle sinnlose oder klar unwahre Anzeigen durch – wie die eine gegen mich, die der Richter als Beschreibung einer Rangelei bezeichnete und der Staatsanwalt einstellte. Sinnlosigkeit oder Unwahrheit ist der letzte Grund eine Anzeige der Staatsanwaltschaft nicht zu übergeben. Es ist interessant aufzuklären warum beide gesetzwidrig meine Anzeige behandelt haben. Inzwischen, Fedpol hat meine Information/Strafanzeige mehrmals abgelehnt, in dem sie jegliche Kontakte mit mir vermieden und am Betrug mit „Beat Humbel“ teilnahmen.
Ich habe der Strafverfolgung die folgenden Fragen zu BKA gestellt:
Dürfen Polizeibeamten Bürger und Informanten betrügen, wie Dietmar Schmidt gegenüber mir mit „Beat Humbel“ gemacht hat? Ist es zulässig, daß Beamten von BKA unreglamentierte Treffen – ohne Protokoll und Unterschriften, mit Anzeigeerstatter durchführen? Anstatt meinen Pass zu fordern um zu sehen, was BKA sich gegen mich leisten konnte, sollte Dietmar Schmidt Protokoll mit meiner Aussage machen und Beweise fordern wie das SMS. Zweimal, am 22. April 2010 und am 2. Juni 2010 sind Dietmar Schmidt und sein Partner von Wiesbaden nach Eisenach und zurückgefahren um mich zu treffen. Sind diese zwei Treffen mit mir in BKA angemeldet und wie? Beim zweiten Treffen hat der Partner einen Haufen von Papieren mitgebracht um mir zu zeigen, daß er viel gearbeitet hatte. Ich glaube man muß feststellen, ob irgendwelche Arbeit in BKA als Folge des Treffens verrichtet wurde.
Hat BKA die Praxis (und das Regelwerk) die Telefongespräche seiner Beamten aufzunehmen und für bestimmte Zeitperiode zu bewahren? Wenn man diese Periode schon überschritten hat, hat man nicht die Praxis die Aufnahmen länger zu bewahren, wenn Information um eventuelle Ansprüche gegenüber BKA vorhanden ist? Ich muß sagen, daß schon im Juni 2010 BKA in Kenntnis sein sollte, daß ich ernsthafte Anspüche habe. Wurden meine zwei Treffen mit Dietmar Schmidt nicht aufgenommen? Wenn es Aufnahmen meiner Gespräche und Telefonate mit BKA gibt, fordere ich sie als Beweismaterial. Wenn es sie nicht gibt, aber nach den Regeln von BKA sie es doch geben sollte, muß BKA erklären warum seine Regeln in diesem Fall nicht eingehalten worden sind.
Ich habe in diesem Blog schon erzählt, daß BKA und Fedpol nach der Erwähnung der ungarischen Organisation gleich meine Identität haben wollten. Hier muß ich ergänzen, daß Dietmar Schmidt bestimmt bevorzugte, meine Identität ohne mein Kenntnis darüber zu haben. Das erste Telefonat mit ihm führte ich von einem Internet Cafe und stellte mich als Günter Huth vor. Er hat mich nicht nach dem Namen gefragt, nur am Ende gesagt, daß er mich zurückrufen würde. Als er erfuhr, daß ich von einem öffentlichen Telefon sprach, wollte er meine E-Mail Adresse haben und später hat er die E-Mail erstellt, die ich schon beigelegt habe. Als Polizeibeamte meine Haus- oder Handynummer war ihm völlig genug um meine Personalangaben zu bekommen.
Angesichts des Betruges mit dem falschen Fedpol Beamten Beat Humbel, des Strebens beider Polizeiinstitutionen meine wahre Identität herauszufinden, wenn möglich, ohne daß ich es begreife, stellte ich die Frage was BKA und Fedpol gegen mich in den Tagen nach dem 12. April 2010 planten. Ich kann nicht eine andere Antwort herausfinden als daß sie meinen Mord planten und haben aufgegeben als sie erfuhren, daß ich die Person war, die sich zum Vertreter der Polizeibehörde eines dritten Landes schon offiziell gewendet hatte. Ich bat alle Kommunikationskanäle, die Dietmar Schmidt und sein Partner damals zur Verfügung hatten, festzustellen und seinen Kommunikationen mit seinen damaligen Gesprächspartner von Fedpol zu folgen.
Jetzt komme ich mit einer Erklärung. Ich habe schon die E-Mail, die ich am 27. April 2010 „Beat“ schickte, gezeigt als Nachweis von dem was Dietmar Schmidt mir über seine Kontakte und Verabredungen mit „Beat“ beim ersten Treffen erzahlt hatte. Diese E-Mail wurde inzwischen zurückgewiesen mit der hier beigelegten EMail. Nachdem ich am 27. Mai 2010 begriffen habe, daß man mich genarrt hatte, habe ich versucht festzustellen, von welcher IP Adresse die Korrespondenz von Beat mir geschickt wurde. Die Spur führte mich zu einem Server in der Nähe von Kansas City in den Vereinigten Staaten von Amerika. Das bedeutete aber, daß BKA und Fedpol keine Geheimnisse von den Amerikanern bezüglich des Menschenhandels hatten, was für mich bedeutete, daß die Amerikaner auch am Bord waren. Dieser Verdacht wurde am 11. Januar 2011 bestätigt – am Tag in dem die Menschenhändler dieses Blog gemerkt haben. Zuerst gab es viele Eintritte aus Deutschland, danach gab es 8 Besuche aus Ungarn. Danach gab es 15(!) Besuche von Personen, die sich auf dem Territorium der Vereinigten Staaten von Amerika befanden. Monatelang danach, nach jedem Beitritt oder Änderung in den Texten wurde mein Blog von einem spurlosen „stillen Amerikaner“ besucht.
Angesichts der begrenzten für Deutschland und scheinbaren für die osteuropäischen Länder Souverenität und der Tatsache, daß nach dem Eintritt der Amerikaner in Kosovo in 1999 das amerikanische Protektorat zum Zentrum des Menschenhandels wurde, einschließlich der Todesindustrie – des Handels mit menschlichen Organen, habe ich in der Anzeige die Strafverfolgung gebeten, mit der zuständigen US Behörde in Kontakt zu treten, um die Rolle und Tätigkeit von Staatsbürgern und Institutionen der Vereinigten Staaten im Menschenhandel in Europa zu untersuchen, die IP Adresse von „Beat Humbel“ festzustellen so wie ob die jenigen Institutionen in den Vereinigten Staaten, die BKA (und vielleicht Fedpol) den Server neben Kansas City zur Verfügung gestellt haben, ihnen auch andere Kommunikationskanäle zum Zweck der Förderung des Menschenhandels gegeben haben. Ich habe die Meinung ausgedrückt, daß die Vereinigten Staaten von Amerika sehr grob Artikel 9 Verhütung des Menschenhandels (5) des Palermo Protokolls verletzen, denn die amerikanische Pornoindustrie stimuliert sehr viel die Nachfrage von sexuellen Dienstleistungen, die nur von Sexsklavinnen ausgeführt könnten und wie Kundenberichte zeugen, werden diese Leistungen danach von den Ungarinnen in Leipzig verlangt. Inzwischen die Produktion dieser Industrie kann man im Großen und Ganzen im Internet kostenlos haben und die Frage entsteht, woher eigentlich ihr Geld kommt. Die amerikanische Beteiligung ist für mich die einzige Erklärung warum Länder wie Deutschland und die Schweiz am Frauenhandel teilnehmen. Die Wahrheit ist, daß das deutsche System die osteuropäischen Zuhälter und ihre Bosse bis zu den höchsten nationalen Entscheidungsträgern überhaupt nicht braucht um zum Geld von den osteuropäischen Frauen zu kommen. Die ökonomische und soziale Situation in unseren Ländern ist so schlimm, daß sehr viele jungen Frauen so wie so gezwungen sind nach Westeuropa zu kommen und prostituieren. Jens Kottke bekommt so wie so seine typischen 85 Euro. Ja, zum Unterschied von der Polin kann man die Sexsklavin aus Ungarn jedes Moment dorthin schicken, wo Lücken auszufüllen sind, aber dieses Problem kann sich auch ohne Sklavenhaltung erledigen. Die osteuropäischen Frauen werden versklavt nicht wegen der ersten EUR 85, die sie der deutschen/schweizer Seite abgeben müssen – das machen alle, sie sind versklavt wegen der zweiten EUR 85, die sie der anderen Seite abgeben sollen. Die osteuropäischen Entscheidungsträger und ihre Untertanen bis zu den Zuhältern sind einfach zu unbedeutend für die Entscheidungsträger in Westeuropa um wegen ihnen die Sklavenhaltung zu entwickeln (die inzwischen zusätzliche Kosten mit sich trägt, obwohl die meisten von denen doch von den Steuerzahlern gedeckt werden) – in der deutschen Presse ist das deutlich zu sehen. Also seitens der Osteuropäer muß jemand sein mit dem man absolut rechnen muß. Dazu solche perfekte Koordination wie die Zonierung von (nicht nur) Deutschland unter den Organisationen aus dem ganzen Osteuropa und die Zusammenarbeit der europäischen Polizeibehörden zum Schutz des Menschenhandels, die BKA und Fedpol mir demonstrierten – das kann nur eine Macht erledigen, die im ganzen Kontinent wenigstens einen entscheidenden Einfluß hat. Anscheinend nichts kann ohne die Amerikaner nicht nur in Osteuropa, aber auch in Westeuropa passieren.
Ich fand passend vorzuschlagen, daß man in Verbindung mit eventueller Mordverschwörung die Oberstaatsanwaltschaft der Schweiz in Kenntnis über diese Anzeige setzt und auch über alle meine gescheiterten Versuche, Fedpol über den Menschenhandel mit ungarischen Frauen zu informieren.
Das Thema über eine Mordverschwörung gegen mich habe ich mit einer Frage beendet. Als Anlage zu meiner Information an BKA habe ich Materialien der deutschen Presse geschickt, die meinen Verdacht gegen die Bundesbehörden weckten und mich veranlaßten, Kontakte zu BKA durch Vermittler zu suchen. Von diesen Materialien geht es hervor, daß in Deutschland viele Ausländer seßhaft sind, die Gewalt- und Mordaufträge für deutsche Bordellbesitzer und Unterweltgrößen ausführen. Kann es sein, daß die Behörden nichts davon wußten als sie diesen Leuten die Aufenthaltserlaubnisse ausstellten und wenn sie das wußten, kann die Ursache für die Unterkunft dieser Leute anders sein als daß ihre „Dienstleistungen“ ab und zu gebraucht werden? Die Materialien sind aus der Periode vor dem Beitritt der osteuropäischen Länder in die EU, als ihre Bürger Visa brauchten. In dieser Verbindung frage ich mich, ob beim berühmten Visa-Skandal im deutschen Außenministerium Visa nur Prostituierten oder auch Zuhältern ausgestellt wurden. Der Unterschied zwischen Prostitution und Menschenhandel und den Verbindungen zu ihnen ist sehr wesentlich.
In Verbindung mit der Beteiligung von deutschen Behörden, insbesondere von BKA, am Menschenhandel und mein begründeter Verdacht, daß sie sich vor keinem Verbrechen scheuen, stellte ich die Frage um das Schicksal der fünf Ungarinnen, die in Augsburg gegen die Menschenhandelsorganisation ausgesagt haben. Ich fragte auch nach dem Schicksal der tschechischen Sexsklavinnen, die laut dem Ermittlungsbericht des Landesverfassungsschutzes ihre Herren in der Stadtverwaltung von Leipzig an ihren Arbeitsplätzen und in ihrer Arbeitszeit bedienten.
In Verbindung mit der Tatsache, daß die Informationen, die ich BKA übergeben habe, letztendlich zu den Menschenhändlern gelangten, bat ich die Kommunikationskanäle von Dietmar Schmidt und seinem Partner in der Periode vom 22. April bis zum 2. Juni 2010 zu überprüfen.
Ich betonte, daß ich die Reaktionen von BKA auf meinen Einsatz, die auf Vernichtung von Beweisen und auf meine Neutralisierung laufen, als eindeutige Bestätigung betrachte, daß die Behandlung der Ungarinnen gesetzwidrig war. Anstatt Informationen und Beweise zu sammeln, haben sie Beweise und Informationen von mir verlangt mit dem Ziel sie zu vernichten oder die Menschenhändler zu unterrichten. Sie haben die deutsche Frau in Leipzig bewußt abgeschrocken Aussagen zu geben, der Diebstahl meines Handys ist wenigstens auf ihre Initiative gemacht worden, denn die BKA Beamten waren die einzigen Leute, denen ich das SMS gezeigt hatte und die wußten, daß ich der Bedeutung des SMS bewußt war.
Auch den persönlichen Teil meiner Anwendung an BKA, obwohl es ihre Verpflichtung ist gegen die Gesetzverletungen gegenüber Lili und ihre Freundin und gegen die Verletzung meiner Rechte vorzugehen, haben sie ausgelassen, nachdem sie glaubten, den Hauptbeweis vernichtet zu haben. Beim zweiten Treffen hat Dietmar Schmidt gesagt, daß er und sein Partner „versuchen“ würden, beide Frauen zu finden. Naturlich haben sie es nicht geschafft. Die Tatsache, daß Jens Kottke Lili gleich nach Leipzig holte als er sie für Aussagen gegen mich brauchte und in diesem Blog meinte, daß er leicht auch Michelle finden könnte (ich glaube ihm daran – er braucht nur dem Ungaren anzurufen) beweist, daß die Polizeibeamten einfach nicht „versucht“ haben, Lili und Michelle zu finden. Umgekehrt, sie halfen den Menschenhändlern die Frauen von mir zu verstecken. Kann es sein, daß was für Jens Kottke leicht machbar ist, für BKA unmachbar ist? Auch in dieser Verbindung stellte ich meine Frage, ob Jens Kottke Polizeiinformant ist.
Ich habe geschrieben, daß ich den Entzug meiner Provisionsgarantie als eine kriminelle Repressalie mit schwierigen nicht nur finanzielle Folgen für mich betrachte und bat den Fall zu ermitteln. Ich schlug vor, daß man als Anfang den Versicherer für die Gründe seiner Entscheidung befragt, auch danach was und wer hat die Aufmerksamkeit der verwaltenden Herrschaften auf einen Versicherungsvermittler im fernen Leipzig gelenkt. Ich habe die Meinung ausgedrückt, daß es gut wäre, wenn der Versicherer die Unterlagen vorstellt, die seine Entscheidung begründen, damit ich sie bekommen und einschätzen kann. Ich bat, die IP Adresse eines Kommentars in diesem Blog vom 8. Februar 2011, in dem es heißt, daß sich die meisten Menschen zweimal im Leben treffen und man mich mit zweitem Treffen bedrohte, zu überprüfen – ich glaube, ich kenne den Absender. Ich kann ihn versichern, daß soweit es von mir abhängt, bekommt er die Möglichkeit mich wieder zu treffen. Ich kann ihn aber nicht versichern, daß ihm der nächste Treffen mit mir gefallen wird. Wahrscheinlich hat er nicht verstanden, daß Macht nicht alles ist.
Ich schrieb, ich vernehme Dietmar Schmidt und seinen Partner nicht als Einzelgänger, sondern als Beamten, die die Anweisungen ihrer Vorsitzenden ausführen. Darauf weist der Entzug meiner Provisionsgarantie vom Versicherer, die von jemandem über sie beide (vielleicht auch viel höher) erfolgreich verlangt wurde. Deshalb ist diese Strafanzeige auch gegen diese unbekannte für mich Vorsitzenden.
BKA scheint die Organisation zu sein, die mit allen in Deutschland tätigen zentralen Menschenhandelsorganisationen zusammenarbeitet und die ihre kriminelle Geschäfte „reguliert“.

.Die Polizei in Leipzig

Ich habe in der Anzeige gemerkt, daß mit Sicherheit die Polizei in Leipzig nichts in Verbindung mit den Gesetzverletzungen gegenüber den Ungarinnen unternommen hat. Weder die Kundenberichte zur Situation der Frauen, noch die Tatsache, daß die Ungarinnen schwierige Normen ausführen müssen und daß bei der Ausführung dieser Normen ihnen höchstens 15-17% der Verdienste bleiben und dazu 16-Stunden Arbeitstage oder, wenn bestraft, 24-Stunden Arbeitstage ohne Pausen leiden müssen, stellen für diese Polizei genügend Grund für Verdacht und für Ermittlung dar. Ich bat die Anwaltschaften festzustellen, warum die Leipziger Polizei glaubt, auch nach dem Erscheinen dieses Blogs, daß die Situation der Ungarinnen in Leipzig den Gesetzen entspricht. Wieder wollte ich wissen, ob sie Informationen zum Thema vom Bordellbesitzer Jens Kottke und seinen Gehilfen benutzt.
Bezüglich der einzigen mir bekannten Handlung dieser Polizei als Folge dieses Blogs – eine Aktion gegen mich - wahrscheinlich in Verbindung mit der gegen mich begonnenen Ermittlung, habe ich Fragen zur Gesetzmäßigkeit dieser Handlung gestellt und bemerkt, daß die Eifrigkeit der Polizisten in diesem Fall sehr viel zu ihrer Fahrlässigkeit bezüglich der Situation der osteuropäischen Frauen in Leipzig und zur Bemerkung, die ich nach der Abgabe meiner Anzeige in Verbindung mit dem Diebstahl gehört habe, daß mein Handy zu billig war und es sich kaum lohnte nach ihm und dem Dieb zu suchen, kontrastiert.
Ich wollte wissen, ob etwas die Polizei in Leipzig zur Suche meines Handys unternommen hat und wenn ja, ob es den Untersuchungsstandarten entspricht. Sie hatten versprochen, mir Bescheid zu geben und das haben sie nicht gemacht.
Da, wie schon erwähnt, ohne Beobachtung oder Abhören meiner Telefone der Diebstahl nicht verwirklicht werden konnte, fragte ich, ob es möglich war, daß man ohne die Beteiligung oder wenigstens das Wissen der Polizei mich beobachter hatte or meine Telefone abgehört wurden. Ich fragte, ob in meinem Fall das gesetzmässig war. Ich bat in dieser Verbindung, die Polizei für Abhören der deutschen Telefone der Ungarinnen zu ermitteln. Ich bat um Aufklärung warum man den Ungarinnen Internetzugang nicht erlaubt und ob das nicht gesetzwidrig ist.
Ich fragte, ob die Polizei etwas unternommen hat bezüglich den Mißhandlungen von deutschen Bürgern, von denen ich BKA informiert hatte und manche von denen in den Kommentaren zu diesem Blog bestätigt wurden.
Ich stellte die Frage, ob es unter den aktuellen Leitern der Polizei in Leipzig Personen gibt, die im Bericht des Landesverfassungsschutzes erwähnt und beschuldigt worden sind. Ich fragte, ob die Staatsanwaltschaft in Leipzig überhaupt auf dieses Blog reagiert hat und wie.
Ich habe schon geschrieben, daß ich am 21. November 2010 einen elektronischen Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel, an die Parteifraktionen im Bundestag und an die Administration des Schweizer Parlaments geschickt habe, in dem ich über die unmenschliche Situation der Ungarinnen informierte und vorschlug, daß die Politiker etwas darüber tun. Ich hänge die erste Seite dieses Schreibens hier, so daß kein Zweifel bleibt, daß alle diese Institutionen schon seit mehr als ein Jahr informiert sind und nicht reagiert haben. Wenn die Bundeskanzlerin auf die Benachrichtigung über massenhafte Verbrechen nicht reaigiert, was anders kann man von den ihr unterstellten Behörden erwarten als das was geschehen ist? Ich bat die Strafverfolgung zu überprüfen, ob Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auf die Benachrichtigung über Menschenhandel und die Beteiligung daran deutscher Behörden, die ihr unterstellt sind, nicht reagiert hat, damit ein Delikt begangen hat. Inzwischen, Deutschland und die Schweiz, an deren Spitzen Frauen schon mehrere jahrelang stehen, beweisen, daß auch unter Frauen der Frauenhandel und zwar in seinen brutalsten Formen, aufblühen kann.

Am Ende habe ich betont, daß die Bedeutung einer sachlichen und professionellen Behandlung meiner Strafanzeige schwierig zu unterschätzen ist, denn es geht nicht nur um zahlreiche schwere Verbrechen, sondern auch um die Beteiligung von Schlüsselbehörden der Bundesrepublik an diesen Verbrechen, es geht darum, ob eigentlich Deutschland Sklavenarbeit von Osteuropa auch weiter ausnutzen wird und eine neokoloniale Politik gegenüber der Bevölkerung von Osteuropa mittreibt und schließlich um die Natur des politischen Systems des deutschen Staates. Ich habe meine Hoffnung und Erwartung ausgedrückt, daß die Untersuchung nach den Prinzipien und Kriteria der von Deutschland unterschriebenen und ratifizierten internationalen Rechtsinstrumenten bezüglich Menschenhandel und Sklaverei durchgeführt wird und selbstverständlich das Legalitätsprinzip verwirklicht wird. Meine anderen Hoffnung und Erwartung waren, daß die Strafverfolgung alle vom Gesetz und den internationalen Verträgen vorgesehenen Vorbäugungsmaßnahmen zum Schutz der Frauen treffen wird, um die Fortsetzung der Ausbeutung, der Gewalt und des Zwangs zu vermeiden. Meiner Meinung nach wenn ich für die Haltung und Nichtabgabe von zwei Handys Vorbeugungsmaßnahmen und damit Begrenzung meiner Freiheit leiden müßte (und das ist Standardprozedur in Deutschland) warum soll man solche Maßnahmen Leuten sparen, die Frauen Gewalt, Ausbeutung, Zwang und Freheitsberaubung unterziehen? Ja, diese Leute bringen viel Bargeld zu wichtigen Leuten, aber die wichtigen Leute haben genug Geld und können abwarten und schließlich geht es um Geld von Verbrechen.

Ich betonte, daß ich den Ermittlungsstand erfolgen möchte und als Verletzter dazu bereichtigt bin. Ich drückte meine besondere aber begründete Erwartung aus, daß keine Staatsanwälte, Richter und Beamten, die im Ermittlungsbericht des Landesverfassungsschutzes von Sachsen beschuldigt sind und die solchen unterstellt sind, an der Untersuchung teilnehmen werden.

Am Ende betonte ich meine Bereitschaft im Interesse des Gesetzes und der Menschenrechte weiter der Rechtsverfolgung zur Verfügung zu stehen.

Je nach den Umständen werde ich auch Ihnen weiter zur Verfügung stehen und alles, was zur Veröffentlichung ist, Ihnen mitteilen.

P.S. Ein Monat nach der Überreichung meiner Strafanzeige an den Generalbundesanwalt und an die Oberstaatsanwaltschaft in Dresden ist vergangen und es ist Zeit zur Rechenschaft.
Die einzige Reaktion auf meine Handlung ist ein Brief des Oberstaatsanwalts von Sachsen vom 22. Dezember 2011, indem ich benachrichtigt werde, daß mein Schreiben zuständigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft Leipzig übersandt worden ist und von da an werde ich weitere Nachrichten erhalten. Aktenzeichen ist 26 AR 546/11.
Was den Generalbundesanwalt angeht, die Autoreply, die ich bekommen habe, besagt klat, daß E-Maile keine fristwährende Wirkung haben. Dazu brauchen die Antworten auf meine Fragen Zeit und deshalb mache ich keine Schlußfolgerungen in dieser Verbindung hier.
Ich kann schon aber eine andere sehr unangenehme Feststellung machen: man hat keine Vorbeugungsmaßnahmen zu Gunsten der Frauen getroffen. Die Ungarinnen, die meisten von denen man schon als Osteuropäerinnen in erotik-leipzig.com bezeichnet, arbeiten weiter 16 und 24 Stunden pro Tag und anscheinend blüht die Sklavenhaltung in Leipzig weiter auf. Also, wenn ein gewöhnlicher Bürger oder Ausländer sogar ohne entsprechenden Tatbestand angezeigt wird, man trifft Vorbeugungsmaßnahmen gegen ihn auf Kosten seiner Rechte und Freiheit. Wenn aber jemand doch wagt die Zuhälter und Sklavenhalter anzuzeigen, man unternimmt nichts um die gewinnvolle Tätigkeit der letzten zu stören, denn das Geld von ihren Verbrechen gelangt an die Machthaber in Deutschland.

Da der Generalbundesanwalt bei elektronischer Abgabe von Anzeigen nicht fristgebunden ist und mehr als anderthalb Monate keine Reaktion folgte, schickte ich am 13. Februar meine Strafanzeige dem Generalbundesanwalt auch per Fax. Die Faxmaschine des höchsten Strafverfolgers in Deutschland ist nicht eingestellt die Faxnummer des Empfängers am Faxbericht anzugeben (!?), aber die Geschäftsdame, die mir die Leistung erbrachte, hat am Faxbericht die Empfangsnummer (des Generalbundesanwalts) aufgeschrieben und mit ihrer Unterschrift und Geschäftsstempel bestätigt.    

Dienstag, 29. März 2011

Eindeutige Hinweise für Zwangsprostitution bei den Ungarinnen

Überblick




Dieser Artikel ist basiert auf Kundenberichte vom forum-sachsen.com, die die Sklaverei der ungarischen Frauen bestätigen. Neben dem im ersten Artikel erzählten Fall mit Kerry, in dem die 18-jährige unerfahrene Ungarin Kerry auf Anweisung des Zuhälters und gegen ihren Willen Sex ohne Kondom ausführen mußte, werden hier folgende Fälle gedeckt:


Einige Fälle, wie bei Jessica und Ani, wo nach Kundenberichte von unzufriedenen Freiern die Frauen gleich auf 24-Stunden Arbeitstage als Strafe übergehen mußten.
Die Erzählung eines Kunden, der die 18-jährige Bella besuchte. Da diese wie ein erschrockenes Kind wirkte und der Mann Mitleid hatte, beschloß er, daß es um Sklaverei bei der Frau ging und verließ, ohne ihre Leistungen zu nutzen. Ein anderer Kunde hatte aber kein Mitleid mit Bella und da diese sich weigerte die angezeigte Leistung zu erfüllen (die Frauen wissen überhaupt nicht welche Leistungen für sie annonciert werden – sie müssen einfach alles tun) gebrauchte der Kunde seine physische Kraft um die Frau zur Erfüllung der von ihm gewünschen Leistung zu bringen. Fazit: mit Sexsklavinnen kann man alles tun, solange man die Menschenware der Sklavenhalter nicht beschädigt.
Erzählt ist der Fall einer 38-jährigen bulgarischen Frau, Mutter von drei Kindern, die betrogen bei einem bulgarischen Zuhälter, daß sie als Köchin in Deutschland tätig sein würde, in den Bordellwohnungen von Jens Kottke und eines seiner „Kollegen“ in Hamburg gegen ihren Willen und für sehr wenig Geld anschaffen mußte.
Ich bin durch die Kommentare von Rita, die Bordellmanagerin von Termingirls in Ratingen, auf Anfragen der Kunden die vieles des schon zur Situation der Frauen hier Erwähnten – einschließlich vom gesperrten Zugang zum Internet, bestätigt.
Zwei Kundenberichte bestätigen, daß den Ungarinnen jegliche private Kontakte verboten sind und daß meine Zwangstrennung von Lili eine standarte Praxis der Menschenhändler ist. Es stellt sich heraus, daß es unter den Ungarinnen Mütter von kleinen Kindern gibt, die zur Prostitution gezwungen, total ausgebeutet und von ihren Kindern lange Zeit getrennt werden.



Der Anlaß zu diesem Beitrag ist Jessica – eine schöne und sympathische 19-jährige Ungarin, die ich persönlich nicht kenne, die aber laut Kundenberichten vom letzten Jahr eine „angenehme Art und süßes Lächeln“ hatte. Sie ist schon zweite Woche in Leipzig und letzten Sonnabend wurde ihr Arbeitstag von den standarten für die Ungarinnen 16-Stunden zu 24 Stunden verlängert.

Jetzt erzähle ich Ihnen warum. Am 25. März, Freitag, erschien im Sachsenforum ein Kundenbericht, in dem sich ein sehr unzufriedenter Kunde über die Service von Jessica klagte und schon am nächsten Tag, da den Menschenhändlern Gewalt nur nicht mehr ausreicht, hat man die Frau zusätzlich mit 24 Stunden Arbeitstag gestraft (über die übliche in solchen Fällen Geldstrafe kann ich nicht beurteilen). Ja, es ist eine Tatsache, daß Jessica bis Sonnabend, wie alle anderen Ungarinnen in den letzten zwei Wochen „nur“ 16 Stunden pro Tag arbeitete und gleich nach dem Kundenbericht began sie 24 Stunden pro Tag zu arbeiten. Arbeitsenthusiasmus ist bestimmt nicht die Ursache, denn der Kundenbericht zeigt eindeutig, daß Jessica keinen Arbeitsfleiß hat und auch die fleißigste Frau braucht das Schlafen. Das ist eine Strafe, und zwar eine gesetzwidrige Strafe, wie die ganze Behandlung dieser Frauen ist. Diese Strafe ist ein eindeutiger Hinweis für Zwangsprostitution, denn nur Zwangsprostitutierten kann man solche Strafen erteilen. Keine Frau wird so eine grausame Kombination von extremer Ausbeutung und Schlaflosigkeit über sich ergehen lassen, wenn sie nicht Gewalt unterzogen ist und sich in totaler Abhängigkeit befindet. Und die Tatsache, daß die Behörden solche Strafen, die man eigentlich Verbrechen nennen muß, erlauben und decken, beweist, daß Deutschland kein Rechtsstaat sondern ein Menschenhändlerstaat ist.
Der Fall bestätigt, was Herr Klaus Bayerl in seinem Bericht schreibt – daß man die Kundenforen zur Kontrolle der Zwangsprostituierten benutzt und daß sehr oft Kundenberichte zu Strafmaßnahmen gegenüber den Frauen führen.
Aber das Interessante mit Jessica ist noch gar nicht zu Ende. Jessica besucht Leipzig seit April letztes Jahres. Ich zeige Ihnen einen Kundenbericht seit damals, in dem Jessica sehr viel vom Kunden gelobt wird. Ich kann Ihnen noch andere für sie lobende Berichte zeigen. Die Entwicklung bei Jessica, wobei man mit Arbeitsfleiß beginnt und mit Arbeitshaß endet ist eine typische Tendenz bei den Ungarinnen. Die Ursachen sind die miserable Bezahlung, die Müdigkeit von den monatelangen 16-Stunden Arbeitstagen ohne einen einzigen Erholungstag (die Reisen zwischen den Städten macht man in der Nacht und schon am Tag der Einreise müssen die Frauen, ohne geschlafen zu haben, ihre Normen ausführen), die ganze unmenschliche Ausbeutung und die begleitenden Gewalt, Zwang und Erniedrigung. Kurzum, Jessica haßt ihre Arbeit genau aus den selben Gründen, aus denen Lili die Stadt Leipzig haßt – wegen der grausamen Unterdrückung und der Zerstörung ihres Lebens. Es ist offensichtlich, daß Jessica, genau wie Lili, nicht mehr Prostituierte sein will und der Kunde schreibt klar darüber. Auf der Grundlage der vielen Kundenkommentare, daß fast ausschließlich alle Ungarinnen "Abzocken" sind, beurteile ich, daß fast alle Ungarinnen die Einstellung von Jessica und Lili haben. Leider haben diese Frauen das Unglück Zwansprostituierten der Machthaber in ihrem Land und in den Ländern, in denen sie ausgebeutet werden, zu sein und die Antwort des Menschenhandelsystems auf ihre Einstellung sind schwierige Normen, Gewalt, Strafen, Verbot für privates Leben und Kontakte, Gefangenschaft und totale Kontrolle. Die Geschichte von Jessica ist eine Veranschaulichung meiner Behauptung vom ersten Posten, daß der Menschenhandel zur Zerstörung seiner Opfer führt.
Ich zeige Ihnen zwei Kundenkommentare. In dem einen schreibt der Kunde: „das ist schon hochprofessionell durchorganisiert und keine Ahnung wer dahintersteckt......kenne in keiner anderen Stadt eine so straffe Organisation, der Polizei ist das offensichtlich egal – entweder die Ordnungsmacht wird geschmiert oder sie ist blind...“ In dem anderen schreibt ein anderer Kunde von einer straff organisierten ungarischen Männerbande und drückt die Meinung aus, daß die ungarischen Frauen „so gut wie nix“ verdienen, weil sowohl der Ungare als auch der Bordellbesitzer, den er als Rotlichtgröße bezeichnet, mitverdienen.
Zum zweiten Kommentar will ich betonen, daß die Parteien, die von den Ungarinnen mitgewinnen, nicht zwei, sondern mindestens drei sind – die deutsche Rotlichtgröße (Euro 85 pro Tag), die ungarische Zuhälterorganisation (EUR 50 pro Tag) und der Ungare (50% from Rest des Verdienstes, wobei wenn weniger als EUR 20 in seine Tasche gehen, kann er seine operativen Kosten kaum decken). Ich glaube, das Geld für die Flatsteuer pro Tag gehört zu den EUR 85, wenn nicht, kommt der deutsche Staat als die vierte Partei. Sowieso ist so etwas nur mit Zwangsprostituierten, mit Gewalt und Zwang machbar. Eine Frau wird so etwas nie freiwillig mitmachen. Von diesen Ziffern habe ich begriffen, warum man die Ungarinnen systematisch und brutal schlägt.

Der Kunde schreibt richtig, daß der Bordellbesitzer an den Ungaren die Wohnungen weitervermietet, der ihm die Zahlung der Miete gewährleistet und ihm damit das Leben viel leichter macht. Ich will nur ergänzen, daß das nur jemand machen kann, besonders mit so vielen Frauen, der völlige Kontrolle und Macht über die Frauen hat und bereit ist, sie mit Brutalität auszuüben.
Die Gewährleistung der Miete ist nicht der einzige Vorteil der Sexsklaverei für die deutschen Bordelbesitzer und ihre Hintermänner. Die Sexsklaverei sichert ihnen volle Besetzung ihrer Räumlichkeiten und volle Ausnutzung der Marktpotentiale - sie brauchen nur die Menschenware nur bestellen. Die Sklavinnen gehen wohin man sie schickt, und sie bleiben da solange sie gebraucht sind. Die Ungarinnen haben standarte 10 Minuten Zeit um ihre Sachen zu packen und bereit zur Abfahrt zur nächsten Destination zu sein um "Löcher" auszufüllen und die Profite der Menschenhändler zu maximieren.
Zum ersten Kommentar möchte ich sagen, daß die Ordnungsmacht einfach ein Bestandteil des Menschenhändlerstaates ist. Ob sie geschmiert ist, kann ich nicht beurteilen und deshalb habe ich bis jetzt kein einziges mal das Wort Korruption gebraucht. Wenn jemand von der Ordnungsmacht dem Menschenhändlerstaat nicht dienen will, muß gehen. Deshalb operiert die Organisation ruhig auch in Augsburg und sicher in vielen anderen Städten, in denen an der Spitze der Ordnungsmacht keine überzeugte Menschenhändler stehen. Die Behandlung der Ungarinnen gehört zur Definition des Palermo Protokols zum „Trafficking in persons“, das sowohl Deutschland als auch die Schweiz unterschrieben und ratifiziert haben, aber nicht einhalten.
Gehen wir zum berühmten Bordell Termingirls in Ratingen über, in dem elite Frauen der ungarischen Organisation arbeiten. Das Bordell isr verwaltet von Rita, einer geschickten Frau, die von den Kunden sehr positiv eingeschätzt wird. Ich habe hier einige ihrer Kommentare im Chat angehängt und möchte sie hier erörtern.
Auf die Bitte eines Kunden, american girls zum Bordell zu bringen antwortet Rita, daß sie nicht helfen kann, denn die Ungarinnen sind das Markenzeichen des Ladens. Also wenn eine Amerikanerin im Bordell arbeiten will, wird die gute Rita sie ablehnen, obwohl es Kundenwunsche für sie gibt. Seltsam! Vielleicht ist Rita nicht genug unternehmerisch? Nein, sie handelt richtig. Wenn die american girls sehen, was der Ungare mit den ungarischen Frauen macht, verlassen sie sowieso das Bordell, aber wie kann man sie zum Schweigen darüber bringen? Nein, dieser Kunde will zu viel, Rita hat bestimmt richtig gehandelt.
Ein anderer Kunde fragt, ob er sich Gedanken machen muß, daß alles im Laden neu ist – Internetadresse, Telefone usw. Rita antwortet, daß Änderungen immer positiv sind. Das stimmt bestimmt nicht, denn Änderungen, wie diese, Kosten Geld und Verlust von Verdienstmöglichkeiten und sie müssen eine konkrete Rechtfertigung haben, die es bestimmt gibt, die aber Rita nicht offenbaren will. Ich bin aber völlig einverstanden mit ihr, daß der Kunde sich keine Gedanken darüber machen muß. Wenn er sich weiter Gedanken macht und besonders wenn er, wie ich, etwas zu unternehmen beschließt, werden Staatsbeamten wie Dietmar Schmidt und staatliche Institutionen wie BKA ihn im besten Fall, wenn er eigentlich glücklich ist, zur Situation bringen, wo er sich Gedanken über seine eigene Situation machen muß. Und über den schlimmen Fall brauche ich nicht zu schreiben. Gute Rita, die für ihre Kunden richtig sorgt!
Auf die Frage eines Kunden, ob er einen Termin über E-Mail buchen kann, antwortet Rita sehr kurz, daß Termine per Telefon vergeben werden können. Sie ist klug und schreibt nicht, daß es über E-Mail nicht gehen kann, aber das ist doch klar. Ich habe geschrieben, daß die Frauen in Leipzig keinen Zugang zum Internet haben. Ich kann Sie versichern, daß das der Fall von Kopenhagen bis Genf, und überall, wo die Ungarinnen arbeiten, ist. Und es geht nicht um Kosten, sondern um die Kontrolle über die Frauen und vor allem über die Informationen, die sie bringen können. Wie kann man eine Frau und vor allem ihre Informationen kontrollieren, wenn sie im Internet anwesend sein kann? Zwangsprostituierten und Sexsklavinnen erlaubt man niemals Zugang zum Internet zum Unterschied von den anderen Frauen, die oft einen großen Anteil ihrer Kundschaft im Internet mit Chats anwerben.
Die Situation mit dem Internet mit etwas Denken gibt die Antwort auf die Frage, ob die Telefone der Frauen – sowohl die ungarischen als auch die deutschen, wirklich abgehört werden. Wenn Ihre Antwort nein ist, da muß man sich fragen warum man den Frauen den Zugang zum Internet doch sperrt, wenn sie sowieso nicht kontrolliert werden. Mit dem Internet können sie mehr Kunden anwerben und mehr Geld auch für ihre Bosse verdienen. Und sie werden mit ihren Bekannten in Ungarn im Skype kostenlos sprechen und sich keine Sorgen für die Beschaffung der Telefonkarten machen. Ich bin überzeugt, daß wenn es von den ungarischen Frauen abhänge, würden sie hundert mal bevorzugen, die Internetkosten des armen Jens Kottke zusätzlich zu decken – es wird ihnen billiger und sie brauchen nicht sich um Telefonkarten zu kümmern. Deshalb glaube ich der Ungarin, die mit der Erklärung, daß ihre Telefone abgehört werden, mich zur Vorsicht bei Telefonaten mahnte.
Das Kommentar mit dem Hexenschuß von Nelly, mit ihrem Aufenthalt im Krankenhaus (ich glaube nicht, daß die Frauen von Termingirls, die auch nach Leipzig kommen, zum Unterschied von Lili und meinen Bekannten krankenversichert sind) und mit ihrem schnellen Flug nach Ungarn werde ich bewußt hier nicht erörtern.
Wenn sie die Chats im Gästebuch der Internetseite www. termingirls24.de verfolgen, werden Sie das volle Unwissen der deutschen Kunden über die eigentliche Situation der Frauen, die sie bewundern, merken. Das Bordell Termingirls in Ratingen ist ein gutes Beispiel wie geschickt die Menschenhändler ihre Untaten tarnen. Und trotzdem gehen von Termingirls und von Rita einige wichtige Kennzeichen der Zwangsprostitution und der Sexsklaverei hergor wie die Angehörigkeit aller Frauen des Bordells zur selben Nationalität von einem anderen Land, die Abwesenheit der Diskretion, die Sperre zum Internet und die Begrenzung der Kommunikationen.



P.S. Die Frage mit den 24-Stunden Arbeitstag Strafen hat mich auch weiter beschäftigt. Am 9. April habe ich in erotik-leipzig.com 16 ausländische und 2 deutsche Frauen aufgezählt, die in den Wohnungen von Jens Kottke 24 Stunden täglich arbeiten. Die Annoncestreifen mit den 24 Stunden wie bei Jessica wurden nur in 3-4 Fällen benutzt, in den anderen Fällen wurden die 24 Stunden im standarten Arbeitszeitteil annonciert
Ich habe festgestellt, daß die 16 ausländischen Frauen ungefähr gleich geteilt als Ungarinnen und Osteuropäerinnen bezeichnet werden und etwa ein Drittel aller als Ungarinnen und Osteuropäerinnen dargestellten Frauen aufstellen. Die Masseneinführung dieser Strafe erkläre ich mir mit der Tatsache, daß Leipzig bestimmt nicht aufblüht und die Nachfrage sicher sinkt, die Menschenhändler aber nur an Steigerung ihrer Profite gewöhnt sind. Dazu kommt es noch, daß es bei Frau Beatrice in sex-leipzig.de auch Bewegung gibt. Schon scheinen ihre Wohnungen voll zu sein und da arbeiten regelmäßig Osteuropäerinnen, darunter zwei Pornosterne aus Rumänien, Ballettänzerin aus Lettland, Ungarinnen und Tchechinnen.
Inzwischen habe ich noch einen ganz klaren Hinweis für Zwangsprostitution besorgt. Ein Kundenbericht erzählt von einem Besuch bei der Ungarin Bella, die sich laut dem Kunden als verschrecktes Kind benahm, das von ihrer Kollegin beruhigt werden sollte. Der Mann hatte Mitleid mit dem Mädchen und ging. Er schreibt, daß die Situation ihm als Sklaverei vorkam und daß man diese Sklaverei verbieten sollte.
Der Bericht sagt alles aber ich will ihn mit zwei Tatsachen ergänzen. Die selbe Bella „arbeitet“ oder besser gesagt, wird systematisch vergewaltigt, in einer Wohnung an Permoser Straße, die sich neben einem Polizeirevier befindet. Genau da hat eine deutsche Frau geprahlt, daß die Polizei sie beschützt. Bella, wie ich schon über alle Ungarinnen geschrieben habe, kann aber nicht das selbe sagen. Inzwischen ist sie gezwungen 24 Stunden täglich Kunden zu empfangen um gegen ihren Willen Sexleistungen auszuführen. Klar kann Bella in Ihrem Zustand ihre schwierigen Normen nicht ausführen. Ich habe volles Verständnis für Janine, daß sie keine Zwangsprostitution und Gewalt bei den Ungarinnen gesehen hat, aber sogar die Kunden sehen die Zwangsprostitution und jedermann kann begreifen, warum die arme Bella doch nicht nach Hause gehen kann. Sexsklaverei oder Frauenhandel ist Massenvergewaltigung und zugleich Massengegewalt gegenüber den Opfern.
So ist die Realität der Menschenware in einer Menschenhändlerstadt in einem Menschenhändlerstaat.
Ein Kundebericht zeigt eindeutig die Wirklichkeit der Einarbeitung der Sexsklavinnen, wobei es wieder um die arme Bella geht. Den Bericht habe ich angehängt und ich brauche keine Einzelheiten zu erzählen. Der Kunde wollte eins von zwei Extras bekommen, beide gleich unangenehm, die eine aber auch gesundheitsgefährlich. Er ist auf unsere Bekanntin Silvia gestoßen, die Partnerin von Bella. Silvia hat ihm natürlich Bella empfohlen, wobei sie dem Kunden die ungefährliche Leistung als Spezialität von Bella genannt hat. Dieser Kunde hatte den ersten Bericht über Bella nicht gelesen und wußte nicht, daß Bella Zwangsprostituierte ist, die weder Erfahrung noch Lust für sexsuelle Dienstleistungen hat, nicht zu sprechen um Extras auszuführen. Da der Kunde enttäuscht von der Ausführung von Bella wurde, hat er sie ganz deutlich gegen ihren Willen physisch gezwungen, die gesundheitsgefährliche Leistung auszuführen. Jemand wird sagen, daß die Prostituierten immer die Bewachung holen können, wenn etwas gegen ihren Willen läuft. Die Prostituierten ja, nicht aber die Sexsklavinnen. Genau wie Kerry und alle anderen Ungarinnen und „Osteuropäerinnen“, muß Bella alle Kundenwünsche ausführen bis sie ihre Norme ausführt. In einem Rechtsstaat ist die Handlung des Kunden strafbar, nicht aber in einem Menschenhändlerstaat.
Der Bericht bestätigt das von mir im ersten Posten geschriebene - daß die Frauen kein Sagen und Wissen über die Texte ihrer Sexwerbungen haben, sie müssen nur alles machen.



Inzwischen die Leistung, zu der Bella gezwungen wurde, steht auf Ihrer damaligen Setkarte, die ich zum Posten „Über die Leipziger Staatsanwalt und meine Beschuldiger“ beigelegt habe. Der Kundenbericht und die Setkarte verdeutlichen die folgende brutale Einarbeitungsmethodik der Leipziger Menschenhändler: Jens Kottke veröffentlicht alle von ihm gewünschten Leistungen auf den Setkarten der Sklavinnen ohne ihr Wissen und Zustimmung mit der klaren Berechnung, daß entweder wie in diesem Fall die Freier die Frauen zur Leistung zwingen oder im Forum klagen werden, wonach der Ungare schlagen wird bis die Opfern vor Angst und Schmerzen aufgeben und die von ihren Peinigern geforderten Vielseitigkeit entwickeln.

Ich habe gemerkt, daß Bella schon nicht als Ungarin sondern als „Osteuropäerin“ bezeichnet wird. Das Ziel dieser Änderung ist mir unklar. Dazu ist ihre Partnerin Silvia Ungarin geblieben. Aber Nationalitätsanderung der Menschenware ist bei den Menschenhändlern nichts neues. Wenn man genevagirls.ch besucht, wo die vielen Ungarinnen, die in Genf ausgebeutet werden, dargestellt sind, wird man sehen, daß nicht wenige von ihnen aus Frankreich, Schweden, Norwegen, Schweiz und anderen Ländern stammen sollen. Hier ist das Ziel klar – jeder, der so viele Frauen aus nur einer Nation sieht, wird begreifen, daß es um Zwangsprostitution geht. Die Schweizer Menschenhändler sind etwa vorsichtiger als die deutschen Menschenhändler. Die Behörden in Genf und in der Schweiz aber wissen sehr gut, daß alle diese Frauen Ungarinnen und Sexsklavinnen sind. Die traditionsfreie Stadt von Genf – die Stadt von Voltaire, ist im 21. Jahrhundert zu einem Zentrum der Sexsklaverei und des Menschenhandels geworden.
Eine ganz eindeutige Bestätigung meiner Behauptungen für Zwangsprostitution (nicht nur) in Leipzig kam in diesen Tagen von einer bulgarischen Zeitung. Eine 38-jährige bulgarische Frau, Mutter von drei Kindern, hat nach ihrer Rückkehr aus Deutschland bei der Polizei geklagt, daß sie von einem bulgarischen Zuhälter nach Hamburg mit Versprechen für Arbeit als Chefin gelockt wurde, nach ihrer Ankunft aber zur Prostitution gezwungen wurde. Man hat sie gegen ihren Willen fotografiert und die Bilder in Modelle Hamburg eingehängt. Danach hat man ihre Bilder in Erotik Leipzig gestellt und sie wurde nach Leipzig gebracht. Laut der Frau bekam sie 25% ihrer Verdienste, letztendlich blieb sie aber nur mit EUR 600 von den EUR 5000 die sie verdient hatte, wahrscheinlich weil ihr Zuhälter, wie alle Menschenhändler, zu große Kosten für sie machte. Ich kann mir vorstellen wie diese Frau wie die Ungarinnen mit 16- oder 24-Stunden Arbeitstag in einer Sexwohnung von Jens Kottke gesperrt wurde und Nahrung und Lingerie auf Monopolpreise kaufen mußte. Die Frau hat sich auch an die Redaktion der Zeitung gewandt, weil sie die Mordbedrohungen des Zuhälters fürchtete und öffentliche Unterstützung suchte.
Ich brauche hier nichts mehr zu sagen – die Tatsachen sprechen selbst.
Inzwischen nachdem ein Kunde im Forum eine andere Osteuropäerin als Ungarin bezeichnet habe, wurde heftig behauptet, daß die Dame keine Ungarin, sondern Rumänin ist. Es scheint, daß viele der neuen Ungarinnen schon als Osteuropäerinnen dargestellt werden.
Neulich bin ich auf einen Kundenbericht über die 18-jährige Ani gekommen. Auf der Grundlage seiner Erfahrung meint der Kunde, daß die Freiwilligkeit von Ani fraglich ist. Da ich in erotik-leipzig.com gelesen habe, daß das unwillige Mädchen 24 Stunden pro Tag arbeitet.wurde für mich seine Freiwilligkeit noch fraglicher.  Es ist eine Regelmäßigkeit, daß alle neuen und unwilligen Osteuropäerinnen in Leipzig - Kerry, Ani, Bella und die anderen, 24 Stunden pro Tag arbeiten müssen. Ich frage mich, warum für die zuständige für Menschenhandel in Leipzig Polizistin Koschel und ihre Vorsitzenden bis zum Leiter der Polizeidirektion in Leipzig Polizeipresident Wawrzynski die Freiwilligkeit und die Gesetzmäßigkeit der Behandlung dieser jungen Frauen nicht fraglich ist.
In einer sehr propagandierten Polizeiaktion gegen einen Menschenändlerring im Raum von Bonn und Köln führten Polizisten und Presse als Zeugnis von Greueltaten den Umstand an, daß die Opfer "bis zu 15 Stunden pro Tag" anschaffen mußten. Ich bin völlig damit einverstanden, frage mich aber warum der standarte 16-Stunden Arbeitstag für die Osteuropäerinnen in Leipzig für die Behörden in Ordnung ist. Besonders frage ich mich warum der 24-Stunden Arbeitstag auch nicht gesetzwidrig ist. Schließlich ist 24-Stunden Arbeitstag gleich Schlaflosigkeit und Schlaflosigkeit ist eine Tortur und für jeden, der kein Menschenhändler ist, ist es klar, daß diese Tortur Ausübung von Zwangsprostitution und Sklaverei ist.
Ich lege bei einen neuen Bericht über die selbe Ani. Nur 20 Tage später ist das unwillige Mädchen, an deren Freiwilligkeit der Kunde zweifelte, nicht mehr zu erkennen. Ihr Verhalten ist genau der Gegenteil vom ersten Bericht. Sie selber zieht den Kunden ins Zimmer, führt seine Hände auf und ab an ihrem Körper, ist wild und alles was der Kunde mit ihr macht, scheint ihr Spaß zu machen. Wie kann man so eine große Umwandlung innerhalb einer so kurzen Periode erklären? Vielleicht haben die systematische Gewalt, die Schlaflosigkeit von den 24-Stunden Arbietstagen und die Hoffnungslosigkeit das Mädchen überzeugt, daß es für sie besser ist sich mit ihrem Schicksal zu fügen und die Tätigkeit, zu der man sie zwingt, zu genießen? Das hat man aber bei den Ungarinnen mit jahrelanger Erfahrung in der Zwangsprostitution nicht geschafft. Der Kunde gibt selbst die Erklärung über die übertriebene Willigkeit von Ani – er bezweifelt stark, daß das Mädchen drogenfrei war. Ohne zu wissen, führt er selber auch den Beweis hinzu - „bezahlt wurde und das bei meinem ersten Besuch, danach”. Diese Tatsache ist ein Zeugnis, daß Ani ihr Verhalten überhaupt nicht unter Kontrolle hatte. Das Geld vom Kunden am Anfang nehmen und vom Zimmer herausholen ist ein Grundregel bei der Zwangsprostitution, das den Sklavinnen schon an ihrem ersten „Arbeitstag“ deutlich beigebracht ist. Ich habe niemals erlebt, daß eine Ungarin gegen dieses Regel bei den ersten Besuchen verstoßt. Vielleicht deshalb wurde die arme Ani auch nach diesem lobenden Bericht wieder mit 24-Stunden Arbeitstag bestrafft. Also für mich besteht schon kein Zweifel, daß Ani beim Kundenbesuch wirklich nicht drogenfrei war.
Da stellt sich aber die Frage, wer Ani mit der Droge versorgt hat. Die zentralen Organisationen des Menschenhandels, wie die ungarische, “arbeiten” nicht mit drogenabhängigen Frauen. Erstens, weil solche Frauen unkontrollierbar sind, zweitens, weil sie nicht genügend arbeitsfähig sind die schwierigen Normen auszuführen und drittens, das Geld, was man diesen Frauen überlässt, reicht einfach nicht aus für ihre Grundbedürfnisse und für Drogen. Kann es sein, daß Ani um ihren Stress zu überwinden sich ausnahmeweise mit Droge selber und ohne das Wissen der Menschenhändler versorgt hat? Ich finde so eine Möglichkeit eher theoretisch. Diese Frauen sind stets und überall unter Kontrolle, einschließlich und vor allem bei Polizeibehörden – in Ungarn, in Deutschland und überall wo sie ausgebeutet werden. Ihre Kontakte sind sehr begrenzt - zu Kunden (nur für die verabredete Zeit) und zu den Menschenhändlern. Jeder Kontakt zu Drogenhändlern kann nicht unauffällig bleiben. Ani spricht sogar kein Deutsch und nur wenige Deutsche sprechen Englisch. Als Regel sind die Ungarinnen in ihren Wohnungen gesperrt. Das Geld, mit dem sie eigentlich verfügen, ist sehr knapp. Alles was sie verdienen, übergeben sie dem Ungaren. Ich zweifle, daß Ani seit dem Anfang ihrer „Karriere“ als Sexsklavin nach Ungarn gefahren ist um sich dort doch unauffällig durch Freunde oder Verwandte zu versorgen - als Regel arbeiten diese Frauen die ersten Monate ohne Urlaub.
Es sieht so aus, daß man Ani die Droge gegeben hat mit der klaren Berechnung, daß wenn sie einiger Zeit unter Drogen „alles macht“, wird sie danach auch ohne Drogen alles machen und genügend Geld ihren Menschenhändlern bringen.


Jetzt werde ich um einen grausamen Tod in Bulgarien, in der Stadt Pernik, erzählen, der Beziehung zum Thema dieses Blogs hat. Die 17-jährige Miroslava, anscheinend die beste Sportmasterin der Stadt in Taekwondo und eine nette Person mit ihren Plänen und Träumen, wurde am 7. November 2011 entführt und ihr Körper mit Spuren von Erwürgung mit einem Metalseil wurde mehr als zwei Monate später gefunden. Was sicher zu sein scheint ist, daß das Mödchen ihre Schwester gleich nach der Entführung angerufen hat, sagte ihr, daß sie entführt worden ist, wobei Polizisten beteiligt sind und bat um Hilfe. Den selben Abend schrieb sie einen Brief mit der Bitte das geforderte Lösegeld für sie zu bezahlen und anscheinend gleich danach oder wenig Zeit danach, aber den selben Abend, also ohne auf eine Antwort zu warten, wurde sie ermordet. Die Mutter und der Trainer der Opfer behaupten, daß Miroslava bis zu zwei Männern wenn nicht bekämpfen, wenigstens große Schwierigkeiten bereiten könnte. Zuerst beantwortete die Polizei die Anmeldungen der Verwandten mit Verspottungen und mit der Behauptung, daß das Mädchen nach Deuschland umgesiedelt ist und ihre Koktails da trinkt. Da sich die Menschen empörten began die Polizei zu ermitteln und hat zwei Männer angeklagt. Nach der Polizei haben die zwei das von einer gewöhnlichen Familie stammende Mädchen für Lösegeld entführt und gleich ermordet. Die Polizeiversion basiert sich auf Detektorangaben und die Anerkennungen des einen der Männer, der sich danach in der Anwesenheit von 5 eliten Polizisten mit der Pistole eines von ihnen mit Handschellen erschossen hat (die Nachbarn behaupten drei Schüsse gehört zu haben). Bis zu heutigem Dato wurde keinen einzigen materiellen Beweis präsentiert, daß die zwei Angeklagten an der Entführung und am Mord wirklich beteiligt waren.

Die Wahrheit ist, daß das Mädchen nicht für Lösegeld entführt wurde und nicht mit dem Ziel sie zu ermorden, aber unerwartete Umstände machten ihren Mord nötwendig. Der einzige bekannte solcher Umstand ist, daß sie der Beteiligung von Polizisten an ihrer Entführung bewußt war. Und genau wie die Frau im demokratischen Land, die vor der Polizei klagte, über die ich im Artikel Die Strafanzeige erzähle, mußte sie sterben. Vor einigen Jahren einen ähnlichen Tod erlitten zwei junge Schwestern. Da gab es auch zahlreiche unwahre Erklärungen, auch Selbstmord (wenigstens des Experten, der die erste Expertise gemacht hat) und schließlich wurde ein Mann für den Mord verurteilt, wegen dem niemand einen Selbstmord begangen würde. Auf der Grundlagen der Polizeipraxis von den letzten Jahren ist in der bulgarischen Sprache ein neues Verb entstanden – jemanden selbstermorden. Für beide Fälle ist die Öffentlichkeit überzeugt, daß hinter den Morden starke Menschen stehen, die einfach gedeckt werden mußten. Es ist meine Zumutung, daß es eher um bulgarische zentrale Menschenhandelsorganisation, die genau wie die ungarische Organisation die Forderungen der westlichen Partner für neue Sklavinnen ausführen sollte, geht. Diese drei Morde zeigen auf jedenfall den kriminellen Terror und die Rechtslosigkeit, denen die Bevölkerung in Osteuropa, in Bulgarien so wie in Ungarn, von den Behörden ausgesetzt ist, die neben der Armut tur Sättigung der westlichen Sklavenmärkte beitragen. Er erklärt, warum die Ungarinnen alles machen – von Sex ohne Kondom bis georderte Aussagen vor der Polizei. Wie brutal die Frauen rekruttiert werden so brutal werden sie danach behandelt. Ihr Leben ist nichts wert für die jenigen, die ihre Versklavung angeordnet haben.


Ich habe in Sachsenforum (forum-sachsen.com) eine interessante Diskussion entdeckt genannt „An die Leipziger Kenner“. Ein Forumteilnehmer erzählt wie er eine freundliche Beziehung zu einer der Ungarinnen entwickelt hat und um seinen Respekt zu dieser Frau, die auf ihn Wert legte, obwohl er kein Geld hatte und ihr nicht helfen konnte. Plötzlich aber soll aber die Frau abgeblockt haben wegen einem Kerl, vermutlich ihrem Chef aus Ungarn. Der Verfasser fragt warum es so viele Ungarinnen in Leipzig gibt, ob alle ihre Wohnungen einem Betreiber gehören und ob die Mitglieder des Forums die Betreiber kennen. Ein anderer Forumteilnehmer antwortet ihm, daß jegliche Form von privatem Kontakt „die Mädels irgendwann in Schwierigkeiten bringt“ und schließt aus eigener Erfahrung(!) zusammen, daß „man sich als Liebeskasper in dieser Szene immer zusetzt“. Der erste Verfasser teilt unter anderem mit, daß ihm in der Anzeige der Freundin seiner Bekanntin ein Detail aufgefallen ist, dem er nachgegangen sei und eine kuriose Entdeckung gemacht habe – daß die Ungarinnen in eine Situation gebracht werden, die sie sehr wahrscheinlich zur Prostitution zwingt.

Ich finde die drei Beiträge sehr informativ. Ich finde hier zwei Bestätigungen, daß den Ungarinnen jegliche private Kontakte verboten sind – ein sicheres Merkmal, daß es bei ihnen um Zwangsprostitution und Sexsklaverei geht, die man geheimhalten muß. Nicht zufällig gibt es kein solches rechtswidriges Verbot für die deutschen Frauen in Leipzig. Es stellt sich heraus, wie zu erwarten war, daß meine Zwangstrennung von Lili eine Routinepraxis für die Menschenhändler ist. Dazu kommt einer der Freier auf der Grundlage der konkreten Umstände einer Ungarin zur Schlußfolgerung, daß diese Frauen zur Prostitution gezwungen werden. Dahin weist auch seine Feststellung, daß die Lebenswünsche seiner Bekanntin ganz unterschiedlich von ihrem Lebensweg sind. Wir erfahren auch, daß auch Mütter von kleinen Kindern von den Menschenhändlern zur Prostitution gezwungen, total ausgebeutet und von den Kindern für lange Zeiten getrennt werden, um Geld für die kriminellen Obrigkeiten anstatt für ihre Kinder anzuschaffen. Die Kinder der Zwangsprostituierten sind indirekte Opfer des Frauenhandels. Und das alles wird von den Staatsbehörden unterstützt und angetrieben.

Da in der Diskussion das Blog www.sexsklaverei.blogspot.com angeführt wurde, wo die mir bekannten Antworten auf die Fragen des Forumteilnehmers zu finden sind, werde ich hier nur eine seiner Fragen beantworten. Die Ungarin hatte ihn sehr gern wenigstens weil er sie freundlich als Mensch und als Frau behandelt hat, sie hat das eingeschätzt und mit der selben Einstellung und Freundlichkeit beantwortet. Das war einer der Gründe für meine Freundschaft mit Lili. Die Wahrheit ist, daß die meisten der Zwangsprostituierten ganz normale und wertvolle Frauen sind. Als ich Lili kennenlernte, hatte ich kein Einkommen, aber das hatte keine Bedeutung für sie. Später, als ich es hatte und eine Flasche von ihrem Lieblingswein kaufte, kümmerte sie sich, ob ich nicht zu viel Geld wegen ihr spende (der Wein kostete weniger als 3 Euro). Zum Vergleich lud ich einmal eine anständige Dame zu einem Getränk (ich hatte kein Einkommen damals) ein,  die Dame kam und sagte, daß sie kein Mittagsessen gehabt hatte mit der klaren Erwartung, daß ich ihr ein Abendessen bestellen sollte. Ich rate besonders den jungeren Herren das Moral einer Frau nicht nach ihrem Beruf und ihrem sozialen Status einzuschätzen.

Jetzt stelle ich Ihnen noch einen Kundenbericht vor, der deutlich zeigt, daß die hier beschriebene Einarbeitungsmethode von Jens Kottke massenhaft in Deutschland gebraucht wird. Es geht um eine toll aussehende und mit netter Austrahlung Ungarin Becky, die in einer Wohnung in der Riesaer Straße 6, in Dresden Pieschen „arbeitet“. Als sie dem Kunden die Küsse verweigert und er sich aif ihre Internet Werbung bezieht, erwidert sie im Sinn (sie kann fast nicht Deutsch), daß "sie nicht selber schreiben was da drin steht". Da das Mädchen lustlos wirkte und innerlich null bei der Sache war, bekam der Mann das Gefühl, mit einer durch Menschenhandel „verschleppte“ Osteuropäerin zu tun zu haben, und obwohl von der Situation frustriert, tat ihm das Mädchen leid. Der gute Mann fragt sich am Ende wer wohl der Zuhälter dort war und ob die Mädchen da freiwillig arbeiteten. Der Bericht braucht keine Kommentare.    


Kehren wir zurück aber zu den Wohnungen von Jens Kottke in Leipzig und genauer zu Plautstraße 21 bei Sonne. Ich habe gemerkt, daß man ungefähr nach meinen Besuchen bei der Leipziger Staatsanwaltschaft mit den rundt um die Uhr Arbeitstagen im großen und ganzen aufgehört hat – sie ließen ja keinen Zweifel für Menschenhandel. Hat sich aber die Situation der Ungarinnen in Leipzig wirklich verbessert? Ich stelle Ihnen noch einen Bericht vor, der so eine Verbesserung in Zweifel stellt.  Hier lesen wir wie vier Ungarinnen einen Kunden, der ihre Leistungen nicht will, nicht weggehen lassen wollen. Da aber sie eigentlich nicht aggressiv sind, verläßt der Mann empört aber ohne Probleme die Wohnung. Was die Ungarinnen machten, oder eher machen wollten, haben sie nicht wegen Geld gemacht – sie verdienen sowieso fast nichts und so etwas lese ich zum ersten mal – ich verfolge seit drei Jahren dieses Forum. Sie machen es, um die Normen auszuführen  Und das sie soweit gehen, bedeutet das, daß man auf sie größeren Druck übt, die Normen zu schaffen. Höchstwahrscheinlich ersezte man die 24-Stunden mit mehr Gewalt.

Der Kunde endet mit der Frage, ob man so mit einem Gast umgehen muß, indem man ihn zum Sex zwingt. Natürlich nicht, das ist aber eine Nachfolge der Tatsache, daß man diese Frauen selber zum Sex und bestimmten Verdiensten gezwungen hat.


Den 14. November 2013

Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf drei Bulgarinnen heranziehen – Alisija, Maria und Malina. Wie Sie von ihren Setcards merken können arbeiten zwei von ihnen von 8 Uhr morgens bis 3 Uhr am nächsten Morgen – also ihr Arbeitstag dauert 19 Stunden und die drtte arbeitet „nur“ 18 Stunden. Wenigstens in den Werbungen haben die Leipziger Menschenhändler den Arbeitstag ihrer Opfern bis zu 16 oder 15 Stunden gekürzt, aber die Bulgarinnen scheinen eine Ausnahme zu sein – kann sein, daß die armen Mädchen für den Haß ihrer Ausbeuter gegenüber mir zahlen müssen. Woher weiß ich, daß diese drei Bulgarinnen sind? Nicht nur von ihrem Aussehen, sondern von ihren Namen. Die bulgarischen Menschenhändler geben ihren Opfern die Namen von berühmten Volkssängerinnen - andere Namen kennen sie wahrscheinlich nicht so gut. Also hier haben wir noch einen Beweis, daß die Sklaverei in Leipzig ungeschadet von diesem Blog ist. Sie ist jetzt einfach etwas besser gedeckt, aber wie der Fall mit den drei Bulgarinnen zeigt, nicht immer.
Noch mehr, der Internet zeigt, daß die Sklaverei in Leipzig auch weiter aufblüht. Die durchnittliche Anzahl der Sexsklavinnen von Osteuropa in den Wohnungen von Kottke hat sich im letzten Jahr um etwa 20% erhöht. Dazu hat man viele Sexsklavinnen in den Wohnungen von Frau Beatrice hereingebracht, wo früher nur deutsche Frauen und Osteuropäerinnen, die in Deutschland seßhaft sind, gearbeitet haben. Diese Sexsklavinnen kann man auf sex-leipzig.de sehen. Sie arbeiten 13 Stunden täglich – genau so viel wie die eliten Sexsklavinnen von leipzigmodelle.de von Jens Kottke – offensichtlich haben sie den selben Status.


Mit Sicherheit ist der Geldstrom von den Leipziger Menschenhändlern an den obersten Entscheidungsträgern und damit obersten Menschenhändlern in Deutschland zusätzlich gewachsen. 
  

Den 10. Februar 2014
Ich veröffentliche hier die Setkarte von Monica, die ein neues Zeugnis des Menschenhandels in Leipzig ist. Ich habe schon klargestellt, daß diese Setkarten nicht einfach Werbungen sind, sondern auch Zwangsinstrumente für die Sexsklavinnen, wobei Jens Kottke jene Dienstleistungen einträgt, die seiner Meinung nach seine Opfern ausführen müssen, damit alle Sklavenhalter genügend Geld bekommen und seine osteuropäischen Partner sorgen darüber, daß die Opfern alle diese Leistungen ausführen.
Während aber in den meisten Setkarten man lange Listen mi den Leistungen lesen kann, so ist Jens Kottke im Fall mit Monica sehr lakonisch und klar – die Frau leiste einen tabulosen Service von A bis Z, also sie macht buchstäblich alles. Kann es sein, daß eine Frau alle Dienstleistungen nach ihrem eigenem Willen ausführt? Denjenigen, die die Antwort meiner Frage ernsthaft überlegen, helfe ich mit dem Hinweis von Kottke, daß Monica eine Anfängerin ist. Also die richtige Frage ist ob eine Frau, die Anfängerin ist, freiwillig alles für ihre Kunden macht, was schon wirklich unglaublich ist. Das wird noch unglaublicher, wenn man auch liest, daß Monica 19 (!) Stunden pro Tag und Nacht arbeitet. 

Die einzige Intrige ist wofür das arme Mädchen von den Menschenhändlern so hart bestraft worden ist. Früher konnte man in forum-sachsen.com die Klagen der Kunden lesen, die Anlaß zur Strafe geben und danach die Strafe in der Setkarte der Beschuldigte sehen. Jetzt hat man in diesem Forum aber eiserne Zensur eingeführt, die alle Zeugnisse des Menschenhandels schnell beseitigt. Wir sehen aber, daß diese schnell beseitigten Klagen, wie bevore, ihre Kontrollfunktion für die Menschenhändler ausführen und auch weiter zu Straftaten führen.